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Skulpturengarten

Soziales Projekt - Künstler engagieren sich in der Drogenselbsthilfe

Im Kölner Stadtteil Kalk zwischen charmanten Industriegebäuden und der Halle Kalk, die dem Kölner Schauspielhaus angehört, liegt das Gelände des VISION e.V., der innovativen Drogenselbsthilfe Köln. Die oben abgebildete Computersimulation veranschaulicht die Idee des Vision crossart Skulpturengartens, der zugleich auch ein soziales Projekt ist. Im Fall von Verkäufen verzichtet crossart auf die üblichen 20% Verkaufsprovision und spendet diesen Anteil an VISION. Des Weiteren soll der Skulpturengarten ein Erlebnispark sein, den Besuchern etwas fürs Auge geben. Die Skulpturen der crossart-Künstler werden im 1-Jahrestakt ausgetauscht, Startschuss im Frühjahr 2011. Es sind noch wenige Plätze frei. Es ist lediglich eine crossart-Mitgliedschaft erforderlich (26€/Jahr). Nach einem Jahr scheidet der Künstler automatisch aus, sofern er nicht verlängern möchte. Die Mitgliedschaft beinhaltet natürlich auch die Möglichkeit zur Teilnahme an anderen crossart-Ausstellungen.

 

Die Skulpturen müssen selbst aufgebaut werden und gegen
Umstürzen gesichert werden. Evtl. dafür erforderlich Fundamente
müssen selbst hergestellt werden. Wir helfen natürlich dabei.

Geschichte:
Der Skulpturengarten wurde am 1.6.2012 um 14 Uhr durch Bürgermeisterin Elfi Scho-Antwerpes  feierlich eröffnet.

Elfi Scho-Antwerpes (SPD) ist eine Kölner Kommunalpolitikerin und Mitglied im Rat der Stadt Köln. Seit dem 14. Oktober 2004 ist sie Bürgermeisterin und seit dem 26. März 2009 erste Vertreterin von Oberbürgermeister Jürgen Roters. Von 1983 bis 2003 war sie verheiratet mit Franz-Josef Antwerpes (ehem.Regierungspräsident Köln).


Die Werke sind nicht versichert.

Das Gelände ist mit einem Stahlgitterzaun gesichert. Durch eine etwa 2m breite

Tür gelangt man auf das Gelände. Diese Tür wird gegen 17 Uhr abgesperrt.

Sonntags ist der Garten geschlossen.

Im Fall von Verkäufen verzichtet crossart auf die üblichen 20%

Verkaufsprovision und spendet diesen Anteil an VISION.

Es können leider keine Kosten für Transport und Aufbau erstattet werden. Hierbei handelt es sich jedoch um ein soziales Projekt über das in der Kölner Presse schon mehrfach berichtet wurde.

 


Mit dabei sind bis jetzt folgende Künstler:

Mario Gasser (Österreich)

Monika Tiedemann (Norddeich)

Bernd Müller (Köln)

Thomas Bock (Köln)

Berthold Welter (Leichlingen)

Sylvia Dölz (Köln)

Clemens Hegler (Volkach)

Bina Plazcek-Theisen (Linnich)

Peter Mück (Köln)

Florian Tully  (Gerolzhofen)

Horst Schielmann (Gelsenkirchen)

Angelo Lopiano (Bad Hersfeld)

Georg Overkamp (Bottrop)

Jochen Höwel (Köln)

Christine Pohl (Köln)

Aktuelle Beiträge sind am Ende dieser Seite zu sehen !

Text- und Bildveröffentlichung mit freundlicher Genehmigung von Norbert Ramme

Text- und Bildveröffentlichung mit freundlicher Genehmigung von Angelika Koenig, Redaktion Kölner Wochenspiegel

Ein Kooperationsprojekt zwischen:

http://www.vision-ev.de/

und

mit freundlicher Unterstützung von:

www.stiftung-kalkgestalten.org/

Eröffnung des Crossart-Vision-Skulpturengartens

Bericht vom 1.6.2012

Trockenes Wetter, eine schöne Laudatio von Bürgermeisterin Elfi Scho-Antwerpes und 60-80 interessierte Besucher machten aus der heutigen Eröffnung unseres Skulpturengartens ein gelungenes Event. Gleich 3 Tageszeitunger waren vor Ort und begleiteten die Gäste bei einem Skulpturenrundgang auf dem die Künstler über ihre Skulpturen Auskunft gaben. Zudem gab es zahlreiche Nachfragen zum sozialen Charakter des Projektes. Frau Scho-Antwerpes sparte nicht mit Lob und erkannte die Tatsache, dass Künstler sich in diesem Maße engagieren in hohem Maße an. Nun werden die Skulpturen im Jahresturnus ausgetauscht; so werden auch andere interessierte crossart-Künstler die Möglichkeit bekommen auf diesem wunderschönen Gelände ihre Skulpturen und Objekte auszustellen.

Statement einer Mitarbeiterin der Drogenhilfe 6 Wochen nach der Eröffnung:

Das ist hier echt toll, was nach der Eröffnung passiert. Hier kommen
zeitweise richtig viele neue Besucher für den Skulpturengarten an! Gestern
war bspw. eine große Truppe vom SPZ hier im Rahmen ihres
Ferienangebotes.....

Wir haben die Zusage zur Finanzierung eines Gedenkbrunnnens für verstorbene Drogengebraucher in unserem Skulpturengarten mit mehreren Tausend Euro durch die Aktion Mensch, Stiftung KalkGestalten etc. Ein großes Dankeschön an Initiator und crossart-Künstler Florian Tully für dieses weitere Highlight in unserem sozialen Projekt!

24.7.2013: Für dieses Projekt haben wir soeben eine Urkunde für bürgerschaftliches Engagement von der Stadt Köln bekommen !

Feierliche Einweihung des Brunnens am 21.7.2014.

Dazu die Mitarbeiterin der Drogenselbsthilfe Maica Peréz Gonzaléz:

"Wir freuen uns mitteilen zu können, dass in Kürze der Bau eines Gedenkbrunnens auf dem Gelände von VISION e. V. beginnen wird, da erfreulicherweise alle Fördermittel bewilligt wurden!

Damit wird der Verein nicht nur um ein weiteres Kunstwerk für den Skulpturengarten reicher. Vielmehr sollen damit Angehörige und Freunde verstorbener Drogenkonsumenten endlich einen festen Ort zum Trauern und Gedenken bekommen. Kleine Gedenktäfelchen können von Trauernden mit den Namen des oder der Verstorbenen beschriftet werden, die dann an die Wand des Wasserspiels angebracht werden können. Die Einweihung des Brunnens ist für Juli 2014 angedacht im Rahmen des jährlich stattfindenden internationalen Gedenktages für verstorbene Drogengebraucher am 21. Juli."

 

Kommentar

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Kommentar von Peter Mück am 21. November 2016 um 12:52pm

Schönes Video über unser Projekt. Vielen Dank an den Künstlerkanal Rheinland.

Kommentar von Peter Mück am 18. Oktober 2016 um 1:03pm

Neues Objekt des Künstlers Berthold Welter im Skulpturengarten: Der "Diwan"

Sieht toll aus!

Kommentar von Peter Mück am 26. Januar 2016 um 3:59pm

Neue Skulptur aufgestellt: “Kubus Türkis/blau”

Künstlerin: Christine Pohl (www.cp-malerei.de)
Material: Acrylglas (Stärke: 5 mm), Acrylfarbe, 25x25x100cm
Herstellungsjahr: 2016

Kommentar von Peter Mück am 13. Januar 2016 um 4:15pm

Und weiter gehts auch in diesem Jahr. Christine Pohl ist im Gespräch mit den Verantwortlichen über das Aufstellen weiterer Objekte.

Kommentar von Peter Mück am 2. November 2015 um 1:20pm

Neues Werk von Jochen Höwel aufgestellt:

Titel: Freundlicher Einschlag
Material: Stahl, Lack, Findling, gemahlenes Glas
Technik: Stahl schneidgebrannt, geschweißt und beschichtet
Herstellungsjahr: 2013

Kommentar von Peter Mück am 17. September 2015 um 9:29pm
am 14.9.2015 fand wieder ein großes Event in unserem Garten statt:
25 JAHRE Jahre Drogensebsthilfe Vision e.V
 
Ich war vor Ort, es war einiges los, Musik wurde auf einer Bühne gespielt, Pavillons
standen zwischen den Skulpturen und das Publikum konnte neben den Darbietungen
unsere Werke besichtigen. Auch in der Festschrift 25 Jahre Vision sind wir erwähnt worden.
 
So geht es also gut weiter in diesem Jahr nach der feierlichen Brunneneinweihung im letzten Jahr.
Neue Skulpturen wurden aufgestellt, Workshops mit Drogengebrauchern abgehalten (ich selbst
habe auch einen abgehalten) und die Schwellenangst der Bevölkerung, die Dogenhilfe zu besuchen, sinkt weiter,was eines der Hauptziele unseres Projektes ist und war.
 
Auch in den Inneräumen der Einrichtung finden regelmäßig Ausstellungen statt.
 
Bald findet zudem wieder die KalkKunst satt, auf der es Führungen bei Vision geben wird
Kommentar von Peter Mück am 3. August 2015 um 8:31am

Wir freuen uns über zwei neue Objekte in unserem Skulpturengarten von dem Künstler Georg Overkamp aus Bottrop. Die erste Skulptur “Streck Dich” findet sich direkt am Eingang zu unserem Gelände zwischen der “Couch” und unserem Schuppen. Seine zweite Skulptur “Die Königin” hat links neben der Gedenkstätte für verstorbene Drogengebraucher einen passenden Platz gefunden.

Kommentar von Peter Mück am 1. August 2015 um 2:51pm

Hier noch der Link zu Phönix-Projekt auf der Webseite der Drogenhlife:

http://www.vision-ev.de/2015/06/18/phoenix-aus-der-asche/

Kommentar von Peter Mück am 19. Juni 2015 um 11:17am

Toller Abschluss des Workshops in der Drogenhilfe:

Konzept Glasscratching

Gemeinschaftsbild  „Phoenix“

Der Phönix (altgriechisch Φοίνιξ, phoínix, von altägyptisch benu: „Der Wiedergeborene/Der neugeborene Sohn“; lateinisch phoenix) ist ein mythischer Vogel, der verbrennt, um aus seiner Asche wieder neu zu erstehen.

Diese Vorstellung findet sich heute noch in der Redewendung „Wie Phönix aus der Asche“ für etwas, das schon verloren geglaubt war, aber in neuem Glanz wieder erstrahlt.

Dieser alte Mythos inspirierte mich zu einem transparenten  Glasscratching mit dem beiliegend dargestellten Motiv.

Mit Drogengebrauchern, Gästen und Mitarbeitern von VISION e.V. möchte ich gemeinsam dieses Werk ausführen. Es soll dann später, wie beiliegend dargestellt im Skulpturengarten seinen Platz finden. In einer leichten Neigung  liegt es auf einem Holzrahmen, unter dem Glas ist die „nackte, rohe Erde“ zu sehen, die gleichzeitig den Kontrast bildet um die Scratch-Spuren des Bildes hervorzuheben. Dazu wird eine Schicht Blumenerde auf den Rasen aufgebracht, die innerhalb des Holzrahmens unter dem Glas liegt. So soll der Effekt eines Fensters mit Blick in die Erde (Unterbewusstsein) erzeugt werden. Unter die Blumenerde werden Aschepartikel gemischt, die aus einem gemeinsamen Ritual der Personen, die das Bild geschaffen haben, hervorgeht.

Ritual:

Es werden kleine Papierzettel beschriftet, auf welchen jeder eine versteckte Botschaft hinterlassen soll (zusammengefaltete Zettel, nicht für jeden sichtbar). Inhaltlich sollen dabei Geschehnisse, Lebensabschnitte oder Charaktereigenschaften aufgeschrieben werden, mit denen man im eigenen Leben abschließen möchte. Diese werden anschließend verbrannt und die Asche unter die Blumenerde gemischt. Aus dieser Asche soll dann im Leben etwas Neues entstehen, der verloren geglaubte Sohn, das Urvertrauen ins Leben, wie bei dem zuvor beschriebenen Mythos des Phoenix‘.  Die wilden Pflänzchen, die dabei  später aus der Blumenerde unter dem Glas wachsen, sind dafür das Synonym.

Peter Mück, Mai 2014

Kommentar von Peter Mück am 28. Juli 2014 um 9:02am

Und hier noch der Fernsehbericht über unsere Brunneneinweihung:

http://www.vision-ev.de/2014/07/21/wdr-lokalzeit-2/

Kommentar von Peter Mück am 23. Juli 2014 um 8:11am

Und hier noch das Video der Brunneneinweihung:

Kommentar von Peter Mück am 22. Juli 2014 um 12:51pm

21.7.2014: Enthüllung einer Gedenkstätte für verstorbene Drogengebraucher im Crossart-Vision-Skulpturengarten Köln

Zahlreiche Gäste, Presse, TV, Kirche sowie der Bezirksbürgermeister wohnten an einem verregneten Tag der feierlichen Enthüllung bei. Es war ein bewegender Moment, als die Angehörigen und Freunde der Verstorbenen die Gedenktafeln an der Stahlplatte des Brunnens anbrachten.

Auf diesem Wege noch einmal herzlichen Dank an alle die an diesem wunderbaren Projekt mitgearbeitet haben, insbesondere an die Crossart-Künstler Florian Tully für den Entwurf und Thomas Bock für die Ausführung des Brunnenwerkes; aber auch an die Gäste und Mitarbeiter von Vision e.V., die wahnsinniges geleistet haben.

Kommentar von Peter Mück am 11. Juli 2014 um 8:28am

neue Skulptur
“without consciousness”

Künstler: Horst Schielmann
Material: Massiv-Holz (Eisenbahnschwelle)
Abmessungen: 120 cm x 25 cm x 15 cm

Kommentar von Peter Mück am 11. Juli 2014 um 8:26am

1.7.2014:

Bau einer Skulptur im Rahmen der Gedenktagswochen anlässlich des Nationalen Gedenktags für verstorbene Drogengebraucher 2014 mit dem Künstler Berthold Welter zusammen mit Interessierten auf unserem Gelände in Kalk. Die Skulptur wird während der Gedenkfeier am 21. Juli feierlich enthüllt.

Kommentar von Peter Mück am 11. Juli 2014 um 8:22am
bald findet wieder ein großes Event in unserem Skulpturengarten statt.
Wir danken unserem Crossart-Künstler Florian Tully
für den Entwurf dieses Werkes.
 
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Gedenkfeier am 21.07.2014 – 15:00 bis 20:00 Uhr
Nationaler Gedenktag für verstorbene Drogengebraucher
 
Viel zu lange fehlte uns in Köln ein zentraler Ort, an dem den Drogengebrauchern gedacht werden kann, die an den Folgen einer repressiven Drogenpolitik verstorben sind. 2012 entstand daher die Idee, auf dem Gelände der Anlaufstelle des Vereins VISION e.V. in Köln-Kalk eine solche Gedenkstelle zu installieren. Nach langen Planungen und Vorbereitungen ist es uns jetzt gelungen dies auch umzusetzen. Die Gedenkstätte soll allen, die mit Drogenkonsumenten in Kontakt stehen (ob beruflich oder privat) jederzeit als Ort des Gedenkens und der Ruhe zur Verfügung stehen. Sie wird am diesjährigen Gedenktag feierlich enthüllt.
 
Wo?
VISION e.V., Neuerburgstraße 25, 51103 Köln Kalk
 
Programm:
Musik durch Torsten Zelgert sowie Katharina Schilling & Co.
Autofotografie-Projekt-Ausstellung und weiteres.
 
bis 16:00 Uhr Installation des im Vorfeld erstellten Kreativprojekts „Baum der Erinnerung“ und Ankunft der Mitarbeiter und Besucher anderer Einrichtungen (mit im Vorfeld beschrifteten Holzscheiben für die Gedenkstätte).
 
16:30 Uhr Eröffnungsrede von Hannelore Kneider Vorstandsmitglied VISION e.V. / Angehörigenvertreterin
 
16:40 Uhr Grußwort von Schirmherr Ossi Helling & Lino Hammer (Ratsmitglied von Bündnis 90/Die Grünen)
 
16:50 Uhr Redebeitrag von Pfarrer Meurer
 
ab 17:00 Uhr Enthüllung der zentralen Gedenkstätte und
Anbringung der Holzscheiben sowie Enthüllung der Anfang Juli erstellten Kunst-Skulptur.
 
Das anschließende „Get together!“ mit u.a. leckerem Essen vom Grill lässt Raum für Begegnungen und Gespräche. Gemeinsam lassen wir so den Tag ausklingen.
Kommentar von Peter Mück am 29. Mai 2014 um 8:22pm

Diesen Phönix scratche ich demnächst mit Gästen und Mitarbeitern der Drogenselbsthilfe in Köln-Kalk.

Konzept Glasscratching

Gemeinschaftsbild  „Phoenix“

Der Phönix (altgriechisch Φοίνιξ, phoínix, von altägyptisch benu: „Der Wiedergeborene/Der neugeborene Sohn“; lateinisch phoenix) ist ein mythischer Vogel, der verbrennt, um aus seiner Asche wieder neu zu erstehen.

Diese Vorstellung findet sich heute noch in der Redewendung „Wie Phönix aus der Asche“ für etwas, das schon verloren geglaubt war, aber in neuem Glanz wieder erstrahlt.

Dieser alte Mythos inspirierte mich zu einem transparenten  Glasscratching mit dem beiliegend dargestellten Motiv.

Mit Drogengebrauchern, Gästen und Mitarbeitern von VISION e.V. möchte ich gemeinsam dieses Werk ausführen. Es soll dann später, wie beiliegend dargestellt im Skulpturengarten seinen Platz finden. In einer leichten Neigung  liegt es auf einem Holzrahmen, unter dem Glas ist die „nackte, rohe Erde“ zu sehen, die gleichzeitig den Kontrast bildet um die Scratch-Spuren des Bildes hervorzuheben. Dazu wird eine Schicht Blumenerde auf den Rasen aufgebracht, die innerhalb des Holzrahmens unter dem Glas liegt. So soll der Effekt eines Fensters mit Blick in die Erde (Unterbewusstsein) erzeugt werden. Unter die Blumenerde werden Aschepartikel gemischt, die aus einem gemeinsamen Ritual der Personen, die das Bild geschaffen haben, hervorgeht.

Ritual:

Es werden kleine Papierzettel beschriftet, auf welchen jeder eine versteckte Botschaft hinterlassen soll (zusammengefaltete Zettel, nicht für jeden sichtbar). Inhaltlich sollen dabei Geschehnisse, Lebensabschnitte oder Charaktereigenschaften aufgeschrieben werden, mit denen man im eigenen Leben abschließen möchte. Diese werden anschließend verbrannt und die Asche unter die Blumenerde gemischt. Aus dieser Asche soll dann im Leben etwas Neues entstehen, der verloren geglaubte Sohn, das Urvertrauen ins Leben, wie bei dem zuvor beschriebenen Mythos des Phoenix‘.  Die wilden Pflänzchen, die dabei  später aus der Blumenerde unter dem Glas wachsen, sind dafür das Synonym.

Peter Mück, Mai 2014

Kommentar von Peter Mück am 5. Februar 2014 um 9:48am

Eine sehr schöne Skulptur, die Angelo hier am Wochenende aufgestellt hat.

Kommentar von Peter Mück am 2. Oktober 2013 um 8:41am

Am vergangenen Montag ist eine Holzskulptur von Monika Tiedemann für 675 € in unserem Skulpturengarten versteigert worden! Die Künstlerin hatte das Werk Anfang August direkt von Ort geschaffen und spendet den gesamten Erlös an den Hausherrn, die Drogenselbsthilfe Vision e.V.

Vielen Dank dafür. Was hier im Skulpturengarten passiert ist kaum zu glauben.

Auf dem Nachbarschaftsgartenfest in Zusammenarbeit mit dem urbanen Garten "Pflabzstelle" eschienen am Sonntag circa. 300 Gäste. Etliche davon schlossen sich unserer einstündigen Kunstführung an, die auch durch den Skulpturengarten führte. Toll dass wir mit unserer Kunst immer mehr Menschen auf das Gelände der Drogenhilfe locken.

Kommentar von Peter Mück am 1. Oktober 2013 um 11:39am

Text und Bildveröffentlcihung mit freundlicher Genehmigung von Norbert Ramme

Kommentar von Peter Mück am 28. September 2013 um 5:28pm

Auch in diesem Sommer ist wieder einiges in unserem Skupturengarten passiert:

(Ausschnitt Webseite Vision e.V.)

Künstlerin: Monika Tiedemann
Material: Zedernholz
Herstellungsjahr: 2013

Die Skulptur “Frau” von Monika Tiedemann aus Norddeich war das erste Kunstobjekt in unserem Skulpturengarten und wurde Ende Mai 2011 aufgestellt. Da die “Frau” für einige Zeit auf Reisen an die Emscher auf eine Ausstellung gehen wird, hat sich die Künstlerin etwas Besonderes für den Skulpturengarten überlegt.

In einer Live-Aktion hat sie begonnen, mit einer Kettensäge vor Ort eine neue Skulptur aus einem gesponserten Baumstamm herauszuarbeiten. Der Zedernholzstamm wurde freundlicherweise vom Forstbetrieb für Baumpflege Menke in Köln gespendet.

Geplant ist es, die “Fee” anlässlich der diesjährigen KalkKunst während des Künstler-Rundgangs am 30. September 2013 in einer Auktion zu versteigern. Der Erlös bei der Auktion geht zu 100% als Spende an VISION e.V. VIELEN DANK!

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