crossart international

K-ü-n-s-t-l-e-r-n-e-t-z-w-e-r-k

Skulpturengarten

Soziales Projekt - Künstler engagieren sich in der Drogenselbsthilfe

Im Kölner Stadtteil Kalk zwischen charmanten Industriegebäuden und der Halle Kalk, die dem Kölner Schauspielhaus angehört, liegt das Gelände des VISION e.V., der innovativen Drogenselbsthilfe Köln. Die oben abgebildete Computersimulation veranschaulicht die Idee des Vision crossart Skulpturengartens, der zugleich auch ein soziales Projekt ist. Im Fall von Verkäufen verzichtet crossart auf die üblichen 20% Verkaufsprovision und spendet diesen Anteil an VISION. Des Weiteren soll der Skulpturengarten ein Erlebnispark sein, den Besuchern etwas fürs Auge geben. Die Skulpturen der crossart-Künstler werden im 1-Jahrestakt ausgetauscht, 

Die Skulpturen müssen selbst aufgebaut werden und gegen
Umstürzen gesichert werden. Evtl. dafür erforderlich Fundamente
müssen selbst hergestellt werden. Wir helfen natürlich dabei.


Die Werke sind nicht versichert.

Das Gelände ist mit einem Stahlgitterzaun gesichert. Durch eine etwa 2m breite

Tür gelangt man auf das Gelände. Diese Tür wird gegen 17 Uhr abgesperrt.

Sonntags ist der Garten geschlossen.

Im Fall von Verkäufen verzichtet crossart auf die üblichen 20%

Verkaufsprovision und spendet diesen Anteil an VISION.

Es können leider keine Kosten für Transport und Aufbau erstattet werden. Hierbei handelt es sich jedoch um ein soziales Projekt über das in der Kölner Presse schon mehrfach berichtet wurde.

Mit dabei sind bis jetzt folgende Künstler:

Mario Gasser (Österreich)

Monika Tiedemann (Norddeich)

Bernd Müller (Köln)

Thomas Bock (Köln)

Berthold Welter (Leichlingen)

Sylvia Dölz (Köln)

Clemens Hegler (Volkach)

Bina Plazcek-Theisen (Linnich)

Peter Mück (Köln)

Florian Tully  (Gerolzhofen)

Horst Schielmann (Gelsenkirchen)

Angelo Lopiano (Bad Hersfeld)

Georg Overkamp (Bottrop)

Jochen Höwel (Köln)

Christine Pohl (Köln)

Text- und Bildveröffentlichung mit freundlicher Genehmigung von Norbert Ramme

Text- und Bildveröffentlichung mit freundlicher Genehmigung von Angelika Koenig, Redaktion Kölner Wochenspiegel

Ein Kooperationsprojekt zwischen:

http://www.vision-ev.de/

und

mit freundlicher Unterstützung von:

www.stiftung-kalkgestalten.org/

Eröffnung des Crossart-Vision-Skulpturengartens

Trockenes Wetter, eine schöne Laudatio von Bürgermeisterin Elfi Scho-Antwerpes und 60-80 interessierte Besucher machten aus der heutigen Eröffnung unseres Skulpturengartens ein gelungenes Event. Gleich 3 Tageszeitunger waren vor Ort und begleiteten die Gäste bei einem Skulpturenrundgang auf dem die Künstler über ihre Skulpturen Auskunft gaben. Zudem gab es zahlreiche Nachfragen zum sozialen Charakter des Projektes. Frau Scho-Antwerpes sparte nicht mit Lob und erkannte die Tatsache, dass Künstler sich in diesem Maße engagieren in hohem Maße an. Nun werden die Skulpturen im Jahresturnus ausgetauscht; so werden auch andere interessierte crossart-Künstler die Möglichkeit bekommen auf diesem wunderschönen Gelände ihre Skulpturen und Objekte auszustellen.

Statements von Mitarbeitern und Künstlern:

"Das ist hier echt toll, was nach der Eröffnung passiert. Hier kommen
zeitweise richtig viele neue Besucher für den Skulpturengarten an! Gestern
war bspw. eine große Truppe vom SPZ hier im Rahmen ihres
Ferienangebotes....."

"Wir haben die Zusage zur Finanzierung eines Gedenkbrunnnens für verstorbene Drogengebraucher in unserem Skulpturengarten mit mehreren Tausend Euro durch die Aktion Mensch, Stiftung KalkGestalten etc. Ein großes Dankeschön an Initiator und crossart-Künstler Florian Tully für dieses weitere Highlight in unserem sozialen Projekt!"

"Für dieses Projekt haben wir soeben eine Urkunde für bürgerschaftliches Engagement von der Stadt Köln bekommen !"

"Wir freuen uns mitteilen zu können, dass in Kürze der Bau eines Gedenkbrunnens auf dem Gelände von VISION e. V. beginnen wird, da erfreulicherweise alle Fördermittel bewilligt wurden!

Damit wird der Verein nicht nur um ein weiteres Kunstwerk für den Skulpturengarten reicher. Vielmehr sollen damit Angehörige und Freunde verstorbener Drogenkonsumenten endlich einen festen Ort zum Trauern und Gedenken bekommen. Kleine Gedenktäfelchen können von Trauernden mit den Namen des oder der Verstorbenen beschriftet werden, die dann an die Wand des Wasserspiels angebracht werden können. ...."

 

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