crossart international

K-ü-n-s-t-l-e-r-n-e-t-z-w-e-r-k

Event-Details

crossart - Wien

Zeit: 7. Mai 2026 von 10:00 bis 10. Mai 2026 um 14:00
Standort: Contemplor Galerie Wien
Straße: Kalvarienberggasse 46, 1170 Wien
Event-Typ: kunstausstellung
Organisiert von: Peter Mück und Michael Bork
Neueste Aktivitäten: Vor 8 Stunden

In Outlook oder iCal exportieren (.ics)

Event-Beschreibung

***Top Galerie im Herzen von Wien***

Bei der Ausstellung 2024 hatten wir leider Pech mit dem Jahrhunderthochwasser der Donau. Das wirkte sich natürlich auf die Besucherzahlen aus. Doch die folgende Ausstellung, an der der Kollege Michael Bork teilgenommen hat, lief gut, sowohl publikumsmäßig als auch in Sachen Verkauf. Deshalb haben wir den Entschluss gefasst, eine erneute crossart-Ausstellung zu organisieren.

Der Titel ist allgemein gehalten. Es soll eine bunt gemischte aber nicht beliebige crossart-Gruppenausstellung werden. Die vielfältigen künstlerischen Positionen sollen ebenso gezeigt werden wie die unterschiedlichen ästhetischen Ansätze.

Vernissage: Donnerstag 7.5.26, 19 Uhr

Aufbau: 7.5.26, 11 Uhr

Abbau: Sonntag 10.5.26


15 Künstler mit jeweils 4-5 lfdm Wandfläche, Formate frei wählbar, sollten aber ähnliche sein.

großes Schaufenster für jeden circa 2m Breite
Gesamtmietkosten bei 15 Künstlern 55,--€, je nachdem wieviel mitmachen.
(Da es sich um einen qualitativ hohen Ausstellungsraum handelt, ist der Preis sicherlich gerechtfertigt)
Wenn sich nicht genug Künstler melden, fällt die Ausstellung aus
Mehr Info über die Location Wien:
https://crossart.ning.com/page/contemplor-galerie-wien
-koln
Für den Transport bietet es sich an, Fahrgemeinschaften zu bilden, oder evtl. einen größeren Bus zu mieten.
Das Thema ist frei.

Bitte im Kommentarfeld unten bewerben, vorher auf teilnehmen klicken. Dazu müsst Ihr eingeloggt sein.Bitte keine Bilder hier einfügen, sondern evtl. auf Bildnamen verweisen (oder einen Link einstellen), die Ihr auf der crossart-Seite habt,oder auf Eure Webseite.

Damit unsere Galeristen besser die Bilder auswählen können, ist es nötig in der Bildbeschreibung diese Details anzugeben:
1.Name des Bildes
2.Größe des Bildes
3.Technik
Die Aussteller werden HIER auf dieser Seite kurz nach Bewerbungsschluss bekanntgegeben.

Bitte beachten: Maximale Menge der Bilder auf Eurer crossart-Seite: 25 !

Folgende Künstler nehmen teil:

Michael Bork, Jürgen Heinze, Gabriele D.R. Guenther, Susanne Gruber, Antje Lantelme, Manuela von Daake-Müller, Michael Vetter, Marco Albrecht, Katrin Seifert, Dieter de Harju, Ute Andrea Faber, Sandra Kemmann, Frank Spillecke, Andreas Mischke, Bärbel Nolden

Kommentarwand

Kommentar

Bitte antworten auf crossart - Wien, um Kommentare hinzuzufügen!

Mitglied werden crossart international

Kommentiert von Antje Lantelme gestern

Zuerst einmal geht mein Dank an Sandra, deren Zusammenfassung alles auf den Punkt bringt! 

Meine Gedanken dazu sind subjektiver verfasst, aber ich denke, auch das sollte gesagt und gerne hier besprochen werden:

Selten habe ich so etwas Unprofessionelles gesehen! Da ich selbst Ausstellungen organisiere, weiß ich wovon ich spreche. Crossart International ist ja kein Jugendclub, der „Galerie“ bzw. „Ausstellung“ spielt!  Wir mussten dicke Staubschichten von den Tischen putzen. In diesen Räumen hat das letzte halbe Jahr nichts stattgefunden. Eine Grundreinigung nach der Winterpause, sollte m.E. allerdings nicht auf die zahlenden Ausstellenden abgewälzt werden. Die Verteilung der Werke wurde wohl schon vorab für die besten Spots ausgehandelt und diese waren dann bei Ankunft auch schon aufgebaut. Das Schaufenster wurde mit Konstantins Ente zugeparkt, also gab es gar keine freie Sicht auf die Exponate. Es wurde eine Abendveranstaltung ohne Absprache mit den teilnehmenden Künstlerinnen und Künstlern abgehalten, der Galeriebetrieb war damit für alle anderen Ausstellenden eingeschränkt bzw. nicht möglich.  Es wurde kein einziger Gast seitens der Galerie eingeladen, es wurde keinerlei Werbung gemacht. Es wurden Fotos gemacht, die ungefragt bei einem Instagram Post der Galerie verwendet wurden. Leider fand auch hier eine Auswahl von nur 3 Künstler statt, wo ist die Präsentation der gesamten Ausstellung?  Auch die Öffnungszeiten waren sehr knapp bemessen und am letzten Tag haben schon Stunden vor Ausstellungsende fast alle Künstlerinnen und Künstler damit begonnen frustriert ihre Werke abzuhängen.  Als ich um 13h ankam, war keiner mehr da. Abbau war um 14h verabredet. Also fiel auch dieser Tag komplett aus!  Grundsätzlich war auch die Organisation im Vorfeld etwas merkwürdig, allein die  Auf- und Abbauzeiten, waren in einem der  Ankündigungsschreiben unterschiedlich! Wie soll man da günstige Flüge oder Züge buchen? 

Was mich aber am meisten ärgert: Ich bin nach Wien gefahren, um eine internationale Meldung bei Artfacts zu bekommen, die letzte Crossart Ausstellung in Wien wurde gemeldet. Warum diese nicht? 

Nach meinem Verständnis ist Crossart international ein Netzwerk zur Förderung all seine Mitglieder. Wieso hier nur Einzelne eine besondere Förderung erfahren, erschließt sich mir nicht. Vielleicht wäre es für die Zukunft sinnvoll, dies im Vorfeld fair und klar zu definieren und umzusetzen. Eine so Zeit und Kosten intensive Ausstellung wie diese hier in Wien, sollte allein der Förderung der teilnehmenden Künstlerinnen und Künstler dienen und nicht der Galerie oder Plattform! 

Ich habe dieses, in ähnlicher Form, auch direkt an Peter geschickt, weil ich nicht weiß, inwieweit er hier mitliest. Und würde mich freuen, wenn hier alle Wien Ausstellenden ihre Sicht darstellen, nur dann können wir es in der Zukunft ja besser machen. 

Kommentiert von Sandra Kemmann gestern
Ein Versuch der Reflektion Wien Contemplor: Für eine verantwortliche Ausstellungskultur – Gedanken im Nachgang zu Crossart Wien

Ausstellungen sind keine bloßen Raumvermietungen.Sie sind temporäre Denk- und Begegnungsräume, in denen künstlerische Positionen miteinander in Beziehung treten, Reibung erzeugen und Sichtbarkeit erfahren. Gerade deshalb tragen Ausrichterinnen und Ausrichter eine besondere Verantwortung gegenüber den teilnehmenden Künstlerinnen und Künstlern.

Die Erfahrungen rund um die Ausstellung von Crossart Wien haben jedoch deutlich gemacht, wie fragil ein solcher Rahmen wird, wenn organisatorische und kuratorische Grundlagen fehlen.

Unklare und inkonsistente Öffnungszeiten, mangelnde Kommunikation, fehlende kuratorische Struktur sowie eine kaum sichtbare Öffentlichkeitsarbeit führten dazu, dass die Ausstellung ihr eigentliches Potenzial nicht entfalten konnte. Hinzu kamen nicht abgesprochene Programmpunkte innerhalb der ohnehin eingeschränkten Öffnungszeiten, fehlende Flyer und Plakate sowie ein Online-Auftritt, in dem nicht alle teilnehmenden Positionen gleichermaßen berücksichtigt wurden. Auch eine Meldung über Artfacts oder vergleichbare professionelle Plattformen blieb aus.

Die Folge war eine zunehmende Frustration vieler Beteiligter. Arbeiten wurden uneinheitlich und teils vorzeitig abgebaut, wodurch die Ausstellung zusätzlich an Kohärenz verlor. Für zahlreiche Teilnehmende stand der erhebliche organisatorische, finanzielle und zeitliche Aufwand — insbesondere bei weiter Anreise — letztlich in keinem angemessenen Verhältnis zur tatsächlichen Sichtbarkeit und Wirkung der Ausstellung.

Gerade deshalb braucht es klare Standards für zukünftige unabhängige Ausstellungsformate.

Teilnehmerbeiträge dürfen nicht primär dem Erhalt von Betriebskosten dienen oder dazu beitragen, externe Galerieräume ohne Gegenleistung zu finanzieren. Sie sollten vielmehr transparent und nachvollziehbar in jene Maßnahmen fließen, die eine Ausstellung tatsächlich sichtbar und professionell machen:

gut gestaltete und breit verteilte Flyer,

sichtbare Plakate im Stadtraum,

ein klar platzierter Aufsteller vor dem Ausstellungsort,

Pressearbeit und Pressemitteilungen,

verbindlich kommunizierte Öffnungszeiten,

Betreuung der Ausstellung,

eine organisierte Vernissage,

ein professioneller Web- und Social-Media-Auftritt,

sowie die gleichwertige Sichtbarkeit aller teilnehmenden Künstlerinnen und Künstler.

Ebenso wichtig ist ein respektvoller und verbindlicher Umgang miteinander. Dazu gehört, dass Auf- und Abbauzeiten klar geregelt sind und Arbeiten nicht vorzeitig entfernt werden, da dies die gesamte Ausstellung schwächt und den verbleibenden Positionen schadet.

Eine Ausstellung lebt nicht allein vom Raum.Sie lebt von Haltung, Kommunikation, Verlässlichkeit und dem ernsthaften Wunsch, künstlerische Positionen in einen echten Dialog treten zu lassen.

Unabhängige Ausstellungsinitiativen können wertvolle Orte kultureller Begegnung sein — aber nur dann, wenn Transparenz, Professionalität und gegenseitiger Respekt nicht als Zusatz verstanden werden, sondern als Grundlage.
Kommentar von Susanne Gruber kunstgruber.ch am 6. Mai 2026 um 6:50pm
Hallo zusammen
Ich musste den Flug auf morgen verschieben und komme daher nicht vor 15 h in die Galerie. Bestünde die Möglichkeit, dass jemand für mich auf Kopf/Augenhöhe 7 Galeriehaken anbringt? 4 Bilder hängen längs und sind 37 cm breit. 3 Bilder hängen quer und sind 46 cm breit.
Kommentar von Manuela von Daake-Müller am 5. Mai 2026 um 3:47pm

OK, oben gefunden:) ab 10 Uhr, wer lesen kann ist klar in Vorteil.

Kommentar von Manuela von Daake-Müller am 5. Mai 2026 um 3:45pm

Hallo!

Ab wann ist jemand in der Galerie am Donnerstag? Von wann bis wann wird "aufgebaut" bzw. gehängt? Ich komme hoffentlich um 8:30 Uhr in Wien am Flughafen an und überlege, ob ich von da aus gleich zur Galerie fahren kann. Check In im Hotel ist erst ab 15 Uhr. 

Viele Grüße aus Berlin

Manuela

Kommentar von Susanne Gruber kunstgruber.ch am 29. April 2026 um 9:55am
Hallo zusammen, nochmal eine Frage. Ist gedacht, von sich eine Kurzbeschreibung, eine Vita oder so anzubringen? Und wenn, in welcher Form? Aufhängen, Ständer o.ä?
Liebe Grüße aus Basel Susanne
Kommentar von Peter Mück am 27. April 2026 um 9:51am

Es ist ein Platz für Wien freigeworden.

ist zwar kurzfristig, aber es besteht die Möglichkeit,

für jemanden, der/die nicht ausgewählt wurde, noch nachzurücken.

Kommentar von Michael Bork am 18. April 2026 um 4:26pm

Moin Susanne,

Exponate-Kärtchen werden neben (unter, links, rechts, ...) dem Exponat angebracht. Für die Befestigung gibt es einen einfachen Trick: Aus Kreppband oder Tesa einen Ring bilden, mit der Klebefläche nach außen. So erhältst Du ein doppelseitiges Klebeband, mit der Du das Kärtchen an die Wand bringst und auch ohne Beschädigung von der Wand wieder entfernen kannst. Für das Hängen brauchst Du nichts mitzubringen. Es gibt prinzipiell zwei Arten der Hängung: Über Galerie-Schienen/-Systeme oder mit Nägeln. In der Contemplor Galerie werden einfach Nägel gesetzt, die Löcher werden nach jeder Ausstellung wieder verputzt.

Liebe Grüße aus Berlin, Michael

Kommentar von Susanne Gruber kunstgruber.ch am 18. April 2026 um 4:01pm

Hallo zusammen, hallo Michael

Wie ist gedacht, die Exponate-Kärtchen anzubringen? Liegen die nur auf oder sollte man Klebepads o.ä. mitbringen? Und muss man für die Aufhängung etwas vorbereiten oder mitbringen?

Liebe Grüsse aus Basel, Susanne

Kommentar von Katrin Seifert am 13. April 2026 um 7:59pm

Danke, Micha, für die Tipps!

Nimmt teil (19)

Nehmen vielleicht teil (4)

Nimmt nicht teil (5)

© 2026   Erstellt von Peter Mück.   Powered by

Badges  |  Ein Problem melden  |  Nutzungsbedingungen