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Das Selfie-Projekt

Eine Studie von Facebook-Nutzern aus dem Jahr 2013 ergab, dass das häufige Posten von Selfies mit schwacher sozialer Unterstützung korreliere und dass diejenigen, die oft Fotos von sich selbst hochladen, ein Risiko eingingen, ihre realen Beziehungen zu beschädigen. Einige Nutzer wählen absichtlich lustige oder unattraktive Bilder von sich selbst, um ihren Humor zu demonstrieren oder aber auch als Reaktion auf den wahrgenommenen Narzissmus und die Sexualisierung von typischen Selfies.

Viele Selfies sollen ein schmeichelhaftes Bild der Person abgeben, so wie sie von den anderen gesehen werden will.

Zugleich haben Selfies auch eine Funktion der Selbstvergewisserung. Vielen Fotografen, die Selfies anfertigen, liegt daran, ein authentisches Bild von sich selbst zu bekommen und es anderen zu vermitteln.“ (Quelle Wikipedia)

Dieses Ausstellungsprojekt schlägt im Puls der Zeit. Doch wir nehmen die heutige Definition des SELFIES nur als Ausgangspunkt dieses spannenden Projektes.

Wir stellen uns als Person in den Mittelpunkt der Show. Ob skurril, komisch, schräg, schön, hässlich, traurig, ernst, - alle Facetten unseres Menschseins wollen wir zeigen. Sowohl in den klassischen Disziplinen wie Malerei, Skulptur, Objektkunst, Fotografie wie auch in neueren Kunstrichtungen der Street-Art, Urban-Art oder Video-Art: Ausgangspunkt sind immer wir selbst als Schöpfer unserer Werke. Was nachher dabei herauskommt, kann genauso vielfältig sein, wie wir als Menschen ebenso unterschiedlich sind. Dabei sind natürlich auch kritische und allgemeine Statements zum Selfie-Massen-Phänomen gerne gesehen. Aber eben nicht nur!

Wie wir uns als Schöpfer in unserem Werk zeigen ist völlig freigestellt! Ob wir nur unseren Kern, unsere Essenz zeigen, ob wir unds selbst abstrahieren, ob wir uns selbst als lebendiges Kunstwerk auf die Vernissage begeben (etwa wie das bekannte Paradiesvogelpaar Eva und Adele) oder ob wir ein klassisches Selbstportrait gestalten - lasst Eurer Phantasie freien Lauf!

Es wird ausdrücklich darauf hinweisen, dass auch Installationen/Objekte erwünscht sind.

Um das Ganze noch weiter zu illustrieren, sind kurze Texte von etwa 3-4 Sätzen oder mehr erwünscht, die ebenfalls auf der Ausstellung gezeigt werden. (ist aber keine Pflicht)

Aber was wäre ein Selfie-Projekt ohne die Facebook-Gemeinde?

Alle Facebook-Nutzer sind aufgerufen mitzumachen. Sei es mit einem klassischen selbst fotografierten Selfie, das künstlerisch verfremdet ist, oder aber mit einem gemalten oder gezeichneten Bild. Das einheitliche Format ist 21x29,7cm (DIN A4). Das Werk soll zusammen mit einem frankierten Rückumschlag geschickt werden. (vorher bitte an Peter Mück mailen und bestätigen lassen: muexx@gmx.de) inkl. abheftbarer Klarsichthülle in welcher rückseitig ein DIN-A4-Info-Blatt über den Künstler oder der Künstlerin stecken soll. Die Werke werden dann in einem Präsentationsordner gezeigt und nach Ausstellungsende zurückgeschickt, sofern sie nicht verkauft werden. Der Ordner wird in der Ansprache erwähnt und die Besucher dazu ermuntert, sich die Werke darin anzuschauen. Das hat im Rahmen des Euro-Projektes bereits bestens funktioniert.

 

Die übrigen Werke der Glaerieausstellung sind Groß-und Mittelformate (bis 100/150cm, natürlich auch kleiner). Gerne gesehen sind auch Objekte, Skulpturen und Istallationen. Jeder Künstler zunächst ein Werk (Kleinere Formate evtl mehr). Postzusendung hier für 2 Künstler möglich bis max. 60x80cm.

Für crossart-Mitglieder keine Ausstellungsgebühren. Die Kosten für Getränke und Knabbereien auf der Vernissage werden geteilt. Verkaufsprovision 30% an die Galerie.

Teilnahmegebühr für externe Künstler 10 € (in bar, mitzuliefern im DIN A4-Umschlag) oder eine einjährige Mitgliedschaft bei crossart (29€) währenddessen man sich auch für alle anderen Ausstellungen eintragen kann.

Und hier bitte mit Werkvorschlägen bewerben: http://crossart.ning.com/events/das-selfie-projekt

Zuletzt aktualisiert von Peter Mück Feb 7.

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