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Alexander Ruppert
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Der Künstler Alexander Ruppert bricht Tabus. Damit schafft er sich aber nicht die Basis, um die Betrachter seiner Bilder zu provozieren. Für den Künstler ist es vielmehr "die" Basis, um sich frei in seiner Kunst bewegen zu können, wie es Ruppert in einem zurückliegenden Gespräch beim Blick auf sein Werk "Neues Leben", beschrieb. Es ist ein gelungenes Beispiel dafür, wie das schwierige Thema Tod künstlerisch enttabuisiert werden kann, ohne dabei den notwendigen Respekt zu verlieren. So arbeitet er Themenbezogen. Dabei ist es ihm zudem wichtig, frei von Vorurteilen zu sein. Dafür steht die offene und ehrliche Art von Alexander Ruppert in seinem Schaffensprozess.
Materialbilder stehen ganz bewusst 3-dimensional im Raum, mit dem Ziel, den Betrachter ganz für sich in Anspruch zu nehmen. Dabei akzentuiert der Künstler, der in Bad Kissingen lebt und in seinem dortigen Atelier arbeitet, durchaus sozialkritische Themen unserer Zeit. Er fordert die Auseinandersetzung über seine Kunst heraus.
Alexander Ruppert, der an der Münchener Fachakademie für Mediendesign studierte und 1999 das Studium mit Auszeichnung abschloss, spiegelt in seinen Bildern die Alltäglichkeit wider. Aber nicht ohne sie zu hinterfragen oder zu interpretieren. Dabei nimmt er sich die Freiheit quer zu denken.
Dies alles ermöglicht ihm, die Alltäglichkeit neu erscheinen zu lassen, mit all ihren oft übersehenen Eigenheiten und ganz speziellen Nuancen. Alexander Ruppert fordert dazu heraus, im Bekannten das Besondere zu suchen, nicht oberflächlich zu sein, um sich selbst einmal das Querdenken zu erlauben.
Als gelungenes Beispiel dafür ist das Bild "Aufbruch" zu nennen. Hier hat der Künstler die Farbe bis zum "Untergrund" abgeschabt. Schicht für Schicht hat er an den jeweiligen Oberflächen gekratzt, um tief zum Ursprung zu kommen. Denn nur die Rückbesinnung auf den Ursprung erlaubt es, den Aufbruch zum Neuen zu wagen. Völlig frei von dem, was einmal war.
Der Künstler versteht es, Landschaften, Stillleben, Situationen und Ereignisse malerisch zu abstrahieren, auf den Punkt zu bringen. Dabei gelingt es ihm, mit der Grenze, die die Gegenständlichkeit von der Abstraktion trennt, gekonnt zu spielen.
Zweifellos, Alexander Ruppert ist neugierig in seinem Schaffen.
Die Bilder enthalten fast alle Wortfragmente. Diese stehen symbolisch für die Kommunikation ohne die wir Menschen nicht auskommen. Zugleich gelingt es dem Maler, dass der Betrachter zur Kommunikation mit seinen Werken herausgefordert wird. Ja! So folgt man den Gedanken des Künstlers sehr gern, wenn er sagt: "Ich nutze die bildende Kunst als Medium der Kommunikation. Als selbstständiges Wesen, das sich nicht aufdrängen will, aber auch nicht weicht!"

Michael Görge, 2008
Redakteur, Anröchte.

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Um 9:51pm am 21. Dezember 2009 sagte Peter Mück...
Hallo Alexander,
auch aus Köln ein herzliches Willkommen.
Wenn Du willst, kannst Du ein paar Deiner Arbeiten hochladen.
 
 
 

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