K-ü-n-s-t-l-e-r-n-e-t-z-w-e-r-k
Fünf Figuren bilden einen Kreis – und doch bleibt der Kreis offen.
Eine einzige Berührung würde genügen, um den Tanz beginnen zu lassen. Doch dazu kommt es nicht.
Die Hände sind ausgestreckt, ohne einander zu erreichen. Die Blicke schweifen ab, bleiben verborgen oder richten sich nach innen. Jede Figur verharrt in ihrem eigenen Raum aus Gedanken, Erwartungen und Selbstbezug.
Die Arbeit fragt, warum Menschen trotz räumlicher Nähe voneinander getrennt bleiben. Der integrierte Text weist auf einen möglichen Gedanken hin: Verständnis entsteht dort, wo auch der andere als Mittelpunkt seiner eigenen Welt erkannt wird.
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Standort: Köln
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