K-ü-n-s-t-l-e-r-n-e-t-z-w-e-r-k
Fünf Figuren bilden einen Kreis – und doch bleibt der Kreis offen.
Jede von ihnen befindet sich nur eine Bewegung von der anderen entfernt. Eine einzige Berührung würde genügen, um den Tanz beginnen zu lassen. Doch dazu kommt es nicht.
Die Hände sind ausgestreckt, ohne einander zu erreichen. Die Blicke schweifen ab, bleiben verborgen oder richten sich nach innen. Jede Figur verharrt in ihrem eigenen Raum aus Gedanken, Erwartungen und Selbstbezug.
Die Arbeit stellt eine einfache und zugleich grundlegende Frage:
Warum bleiben Menschen voneinander getrennt, obwohl sie einander so nahe sind?
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Standort: Köln
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© 2026 Erstellt von Peter Mück.
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