K-ü-n-s-t-l-e-r-n-e-t-z-w-e-r-k
Das Bild verbindet Sehnsucht und Erinnerung zu einer poetischen Stadtlandschaft. Im Vordergrund steht eine in Rot gekleidete, anonyme Figur – eine Projektionsfläche für Fernweh und innere Distanz. Sie blickt aus einer warmen, beinahe mediterranen Farbwelt auf die Silhouette Düsseldorfs: Rhein, Brücken und der Rheinturm erscheinen wie eine Vision, zugleich vertraut und entrückt.
Die Stadt wird nicht realistisch, sondern traumartig dargestellt. Strenge architektonische Linien treffen auf organische, aufgebrochene Strukturen und weiche Farbübergänge. So entsteht ein Spannungsfeld zwischen Nähe und Ferne, Heimat und Flucht, Realität und Imagination. Düsseldorf wird hier nicht als konkreter Ort gezeigt, sondern als inneres Bild – ein Ort des Denkens, Erinnerns und Träumens, gesehen aus der Distanz.
Tags:
Alben: Von Analogie zu Algorithmus
Standort: Kaarst
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