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Kunst ist in weiten Teilen zu einem Spekulations- und Anlageobjekt geworden; einige wenige, global operierende Galerien kontrollieren den Markt, Gemälde der klassischen Moderne erzielen auf Aktionen irrwitzige Preise, von denen ein Künstler wie Vincent van Gogh leider nichts mehr hat. Aufgabe der Kunst war es jedoch nie, ein Wertobjekt zu sein, sondern die unmittelbare Auseinandersetzung mit der Realität, ein Deutungs- und Versöhnungsversuch, um zwischen Mensch und Welt zu vermitteln. Mit der konzertierten Aktion, dem Museum Ludwig mehr als siebzig Werke zu schenken, werden diese der Spekulation des Marktes entzogen. Dazu aufgerufen hatte die Künstlervereinigung Crossart unter Führung von Peter Mück und der aus Dortmund stammende Künstler und Schriftsteller Kwalski (a.k.a. Laabs Kowalski). Die Aktion zeigt darüber hinaus, dass Kunst nicht tot, sondern nach wie vor eine höchst virile Angelegenheit ist.

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Kommentar

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Kommentar von Andrea Finck am 19. November 2016 um 9:12pm

Coole Aktion letztendlich. Beim nächsten mal bin ich gern dabei. Grüße von der vorsichtigen = vorausschauenden  Andrea

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