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Kommentar von Peter Mück am 9. Mai 2011 um 9:52am

Gestern, pünktlich zur Kaffee- und Kuchenzeit am Muttertag um 15 Uhr fiel der Startschuss zur ersten crossart-Ausstellung in der Artspraxis Gelsenkirchen, auf der neben den vollständig erschienenen Künstlern zahlreiche Besucher erschienen waren. Wer noch nie in der Artspraxis war, hat wirklich etwas versäumt.  8 Künstler arbeiten in einer ehemaligen Röntgenpraxis in der Innenstadt von Gelsenkirchen. Da die Rumaufteilung der Praxis nach der Renovierung in Ihrem ursprünglichen Zustand geblieben ist, hat man beim Betreten der Räume ein sehr „authentisches“ Gefühl, etwa wenn man durch die ehemaligen Schleusenräume geht oder sich in der Dunkelkammer aufhält. Das laborartige Ambiente dieser Kunstetage hat gleichzeitig etwas klinisch Reines und etwas subversives, als hätten die Künstler das Ärzteteam in Geiselhaft genommen und die Praxis besetzt.  Die ausgestellten Werke der crossart-Künstler, die bis aus Baden-Württemberg angereist waren, unterstrichen diese Atmosphäre mit einem hohen Qualitätsstandard, der durch eine in Teilen wilde Experimentierfreudigkeit akzentuiert wurde. Eine wirkliche sehenswerte Ausstellung, die in einer reibungslosen Zusammenarbeit mit der Artspraxis entstanden ist, bei der ich mich auf diesem Wege noch einmal herzlich bedanken möchte. Hir ein Video dazu:

http://crossart.ning.com/video/artspraxis-elf-in-2011?xg_source=msg...

 

Kommentar von Peter Mück am 11. März 2011 um 9:49am

Bericht über die Ausstellung crossart-mixed-Nürnberg Jan./Febr. 2011

 

Vier Wochen lang 9Künstler/1Galerie und viele neugierige Besucher. Einige Kunstwerke wechselten den Besitzer und die Stimmungseulen von Bernd Müller waren der Renner.

 

Und auch ansonst war das Publikum von der Idee Peter Mücks begeistert: wenn Kunst in andere Hände „geht“…. ein interessiertes Nürnberger Kunstpublikum besuchte die 4wöchige Ausstellung und sogar einige „wichtige“ Personen ließen es sich nicht nehmen ihre Aufwartung der neuen Galerie für Textilkunst zu machen. Ist das Konzept angekommen ??? Wir werden es in einer weiteren crossart Ausstellung – nur Textilkunst - im Oktober sehen.

Kommentar von Peter Mück am 9. März 2011 um 9:12am

Die Ausstellung in der "alten Schieberkammer" vom 4.3.-6.3.2011 in Wien war ein voller Erfolg!

"TIEFEN UND UNTIEFEN"

KÜNSTLER
BRIGITTE GUHLE (CROSSART)
THOMMY HA (CROSSART)
MONIKA LEDERBAUER (CROSSART)
MICHAEL POLLAN (CROSSART)
LILIEN HALADA
SUSANNE HASLINGER
LORE KUNTNER
ANDREA PIERUS (CROSSART)
ERWIN SCHWENTNER
IRENE ZAHAROFF


Nachdem am Freitag bereits die meisten Künstler, in einem recht anstrengenden
Aufhängeprozess, ihre Exponate, und Gemälde positioniert und angebracht hatten,
konnte am Samstag den 05.03.2011 ab 17.00 Uhr die gemeinsame Eröffnung der Ausstellung
gefeiert werden. Die Künstlerin Monika Lederbauer stellte in einer kurzen und prägnanten Laudatio
alle ausstellenden Künstler einzeln vor, und ging kurz auf deren künstlerische Laufbahn, und die Intensionen
ihrer Kunstwerke ein. In der überaus gelungenen Zusammenstellung der Werke zum Thema
"Tiefen und Untiefen" brachte jeder Künstler seine Gedanken, Auslegungen, und Anstösse zum Thema
hervorragend und einprägsam zum Ausdruck. Durch die exclusive Mischung von Grafik, Photografie, Skulpur und
Malerei, enstand ein interessanter Rundgang durch die Formen der Auseinandersetzung mit dem Thema der Ausstellung.
Eine Vielzahl von Ausstellungsbesuchern hatte somit die Gelegenheit, im Gespräch mit den anwesenden Künstlern
die Beiträge zu verstehen, und sich ihren eigenen, abwechslungsreichen Weg durch die "Tiefen und Untiefen" der Kunst, und dem Medium Wasser selbstständig zu nähern. Die Vernissage war eine gelungene Veranstaltung, und viele Besucher
genossen den Aufenthalt bei ausführlichen Gesprächen,  gutem Wein, und Käse-Häppchen. Auch der Sonntag lockte weiterhin noch reichlich Ausstellungsbesucher, die bei den nun abwechselnd anwesenden Künstlern Gelegenheit hatten, in vertiefenden Gesprächen ihre Eindrücke der Ausstellung mit den Kunstschaffenden zu teilen. Ein nicht zu unterschätzender Aspekt war auch, der hochinteressante Austausch von Künstlern aus Deutschland und Österreich, wobei viele neue Kontakte entstanden sind. Alles in Allem war die Ausstellung "Tiefen und Untiefen" in der alten Schieberkammer in Wien eine gelungene Veranstaltung für alle, und eine überragendes Kunsterlebnis. An dieser Stelle sei nochmals vielen Dank gesagt, an alle Beteiligten, und  den Veranstaltern der Ausstellung.
THOMMY HA (ARTIST-CURATOR-MAINZ)
--

Es folgen ein paar Bilder.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von Peter Mück am 26. Januar 2011 um 1:22pm

Bericht zur Vernissage crossart mixed Nürnberg vom 22.1.11:

Eine Vernissage wie Sie sich jeder wünscht: außergewöhnliche Kunstwerke, interessante Künstler, ein zahlreiches, aufgeschlossenes und wissbegieriges Publikum … eine Galerie zum Wohlfühlen und Wiederkommen.

Die Südstadt.Galerie startete mit dieser Ausstellung – 9Künstler/1Galerie – ein Konzept, dass von Peter Mück aus Köln iniziert wurde. CrossArt – sich kreuzende Kunst. Bei diesem Ausstellungskonzept handelt es sich um städteübergreifende Wechselausstellungen, die es den Künstlern ermöglicht, an vielen attraktiven Orten ihre Werke zu präsentieren.

Näheres in der Südstadt.Galerie, Holzgartenstraße 45. Geöffnet Dienstag, Mittwoch und Donnerstag von 15 bis 20 Uhr. Gruppen auch gerne nach tel. Vereinbarung.
Kommentar von Peter Mück am 17. Januar 2011 um 12:06pm
Liebe Kolleginnen und Kollegen,

hier der heiß ersehnte Bericht zu den Vernissagen in Köln und Wien,
sowie das Video:

Crossart Köln-Wien: Bericht zu den beiden crossart-Vernissagen, die am 15.1.2011 parallel in Köln und Wien stattfanden:
Köln: 40 – 50 Gäste besuchten die Vernissage und zeigten sich durchweg interessiert an der ausgestellten Kunst, dem Konzept und der dargebotenen Lesung und Performance. Die Ausstellung der österreichischen Künstler, die aus verschiedenen Gegenden des Landes kommen, wurde gelobt, einziger Wermutstropfen: diesmal konnte niemand von Ihnen persönlich auf der Vernissage erscheinen. Dafür war die gesamte Kölner Mannschaft erschienen und diskutierte lebhaft über die Kunst. Ich selbst brachte einigen interessierten Gästen die Werke nahe, soweit es mir möglich war. Darunter waren auch wieder ein paar Gäste, die spontan hereingekommen waren, als sie an der Galerie vorbeikamen. 2 von Ihnen nahmen sich wirklich sehr viel Zeit, ihnen musste ich auf englisch einige der ausgestellten Werke erklären. Gegen 20 Uhr eröffnete ich die Ausstellung offiziell und gab dann gleich weiter an Chrizz B. Reuer, der eine Lesung (auch mit Wiener Texten) zum Besten gab. Anschließend performte er ein Heavy – Metal – Gedicht und gab den „IRONy Fighter“. Eine wirklich sehr sehenswerte Show die das Publikum mit einbezog, welches sich freudig darauf einließ. Ein paar Gäste trugen sich in den e-mail-Verteiler ein und wollen wieder kommen. Bis jetzt ist eine Arbeit verkauft worden, alles in allem steht also auch diese Ausstellung wieder unter einem guten Stern.
Wien: Gegen 21.30 Uhr telefonierte ich mit meinem Kölner Kollegen Bernd Müller, der die Kölner Arbeiten nach Wien gebracht und mit aufgehängt hat. Er berichtete von einer „brechend vollen“ Vernissage und einer „tollen Ausstellung“. Die Kollegen von der Vienna Travel Gallery würden sehr professionell arbeiten und hätten eine tolle Eröffnung organisiert. Bernd Müller wurde von einem Internet – Radio – Sender interviewt, ich werde mich bemühen den Livestream zu bekommen.



Der Originalbericht von Gerald Grünwert, Vienna Travel Gallery:

Die Moderation der Eröffnung wurde geleitet von Gerald Grünwerth. Die
Vernissage begann mit einem informellen Teil, der untypisch für bildende
Künstler in schlechtem aber romatischem Kerzenlicht begann. In diesem
Umfeld erfeute der Künstler und Musiker Siegbert Bacher das Publikum mit
seinen schon fast esoterischen Klängen.
Nach dieser Darbietung ging bei der offiziellen Eröffnungsrede das Licht
langsam an und die Werke der Kölner Künstler wurden sichtbar. Nach
Begrüßung unsrer Gäste:
10 Kölner Künstler, dem Musiker, der Multikünstlerin I.R.I.S und dem
Internetradio OKITALK, übernahm Bernd Müller, der für die Kunst reale
körperliche Strapazen durch die Anreise auf sich genommen hat, das Wort.
Er stellte die Kölner Künstler in professioneller Weise und
unterhaltsamer Art den Besucher vor. Auf jeden Künstler und seine
spezifischen Malweise und Kunstbotschaften wurde eingegangen. Zum
Abschluss hielt Iris regina Isabell Schatt-Schneider Freiherr von Stein
noch eine Lesung aus ihrem Buch und mit dem Hinweis auf die Skulptur PAN
und dem Weingedicht von IRIS wurde auf das Bufett geleitet. Bei
Geplauder mit dem anwesenden Künstler aus Köln, Interviews durch das
Radio und von mir gehörter Begeisterung beim Betrachten der Bilder ging
der Abend dann auch irgendwann zu Ende. Impulse in der zeitgenössischen
Kunst im Herzschlag der beiden Städte Köln und Wien waren zu hören.

Das Video:
http://crossart.ning.com/video/crossart-koeln-wien
Kommentar von Peter Mück am 23. Dezember 2010 um 9:41pm

Vorweihnachtszeit: Jeder Künstler bekommt für einen Tag die komplette Galerie (20m2) und kann während der Geschäftszeit, die er selbst bestimmt, seine Werke zum Verkauf anbieten. 13 Galerieschnüre
sind vorhanden, die mit Bildern max 70/90cm (oder größer dafür weniger)
bestückt werden können. Gehwegaufsteller sowie Leuchtkasten inkl.
Ankündigungsplakate vorhanden. Der komplette Schaufensterbereich ca. 6m2
kann mit genutzt werden.
Die Galerie liegt an einer beliebten Restaurantt- und Geschäftsmeile.
Kosten 20€/pro Tag, keine Galerieprovision.
--- jeder Künstler bekommt 1 oder 2
Türchen im crossart-Adventskalender, der über den Zeitraum der Aktion in
einem Leuchtkasten im Schaufenster hängt. Es wird also an den
entsprechenden Tagen ein Türchen aufgemacht, in dem der Name des
Künstlers (wer möchte mit Bild) erscheint---


Kommentar von Peter Mück am 23. Dezember 2010 um 9:34pm

Bilanz des crossart chrstmas specials vom 1.12. bis 27.12.2010:


nach anfänglichen Schwierigkeiten ist es nun doch
zu einem recht versöhnlichen Abschluss des crossart christmas special
gekommen.
Mehr als die Hälfte der Teilnehmer haben teilgenommen,
obwohl ich den Künstlern die Möglichkeiten gegeben hatte,
vor der Veranstaltung unentgeltlich zurückzutreten.

Natürlich tut es mir leid, für all diejenigen,
die einen großen Aufwand betrieben haben und dafür
nicht belohnt worden sind. Da wir mit sehr schlechtem
Wetter zu kämpfen hatten, blieb bei diesen der Erfolg aus.
An manchen Tagen rannten die Passanten regelrecht an der Galerie
vorbei, als wollten sie nur noch nachhause.

Bei den letzten Veranstaltungen kammen aber nicht nur Besucher,
es wurden endlich auch Verkäufe gemeldet, was mich sehr gefreut hat.
Die letzte Teilnehmerin Domenica M. hat ihre Ausstellungszeit
sogar bis zum 27.12. ausgeweitet.

Alles in allem kann man also doch noch zufrieden sein.
Zu überlegen wäre dennoch, die Veranstaltung
in die wärmere Zeit zu verlegen um auch auf dem Gehweg
vor der Galerie kleinere Aktionen machen zu können.

Kommentar von Peter Mück am 4. August 2010 um 10:05pm
Abschlussbericht zur Ausstellung der Preisträger des 1. crossart - Kunstwettbewerbs:
ca. 100 Gäste besuchten die Ausstellung der Preisträger des 1. crossart - Kunstwettbewerbs und waren sehr angetan von Kunst und Konzept. Einige trugen sich in die e-mail-Listen ein, so wird unser Verteiler stetig größer. Auch auf dieser Ausstellung wurde wieder verkauft (eine 3er Serie). Der Erfolg gibt uns also weiterhin recht. Dass auch die Kulturpolitik sich so langsam für crossart interessiert (Kulturreferent des Erftkreises), ist auch unserer nachhaltigen Öffentlichkeitsarbeit zu verdanken und wird crossart noch mehr in den Focus der Öffentlichkeit bringen.
Kommentar von Peter Mück am 3. August 2010 um 8:39am
Sonjas Abschlussbericht über die crossart-Mixed-Ausstellung in Düsseldorf 3.7.-31.7.2010
Besucher zur Eröffnung - so über den
Tag etwa 25 Kollegen -
Besucher so im Schnitt 6 - 10 pro Öffnungstag - sagen wir 60 Besucher -
einer kam auch direkt aus Köln und wollte die Bilder von Jens Hunger aus
Berlin mal selbst sehen -
eine Anfrage für Thilo Erdmann für eine kleine Ausstellung hier bei
mienem Geigenbauer - ein Kreuz von Ralf Kop aus Frankfurt ist noch im
Gespräch
- sollte beim Kind übers Bett, aber Mutter war nicht so überzeugt...
einige meiner Kunden waren schon da und haben sich auch gern die
Ausstellung angeschaut...
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Die Rheinische Post Düsseldorf veröffentlichte einen großen Artikel
über die Ausstellung und das Konzept von crossart.
Er ist unter der Rubrik "Presse" zu sehen.
Kommentar von Peter Mück am 3. Mai 2010 um 9:29am
Bericht zur 2. crossart-Wechselausstellung Köln-Würzburg:
Insgesamt kamen zwischen 150 u.160 Besucher
etwa 90 in Würzburg und 60 in Köln.
Zusätzlich sahen sich zahlreiche Passanten die Ausstellung durch die Schaufenster an,
viele Flyer wurden mitgenommen, unser Bekanntheitsgrad steigt.
Bei der Vernissage herrschte ausgelassene Stimmung und sowohl die Live-Übertragung per Internet sowie auch über das Telefon kamen gut an.
Im Verlauf des Abends führte ich ein Interview mit der crossart-Künstlerin Karin Templin-Glees,
die extra für die Vernissage aus Bochum angereist war.
Das Video wurde auf unserer Webbseite veröffentlicht.
Verkauft wurden 4 Exponate in Würzburg und eine Arbeit in Köln
Evtl kommt noch eine Auftragsarbeit hinzu.
Starkes Interesse besteht noch an einer Skulptur.
Alles in allem also wieder eine gelungene Ausstellung, schon jetzt mit größerem wirtschaftlichem
Erfolg als die erste Ausstellun Köln-Düsseldorf.
Das nächste Highlight wird die Ausstellung der Preisträger des 1.crossart Kunstwettbewerbs sein,
welche am 12.6.2010 in der Galerie scratchart in Köln stattfinden wird.

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