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Georg Petermann
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Georg Petermann Beitrag Mensch und Wasser

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Montag
Georg Petermann nimmt am Event von Peter Mück teil
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Mensch & Wasser um Produzentengalerie Rolf Knust

9. Februar 2018 von 18:30 bis 11. Februar 2018 um 17
Beispielmotiv: R.KnustMensch und Wasser Ein spannendes Thema für die 4. Crossart Ausstellung in Alfeld Bilder mit maritimen Motiven, Wasser in allen möglichen Darstellungen, Menschen am Wasser oder im Wasser usw. eurer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Holt Eure Schätzen aus der Truhe! Kramt Eure Lieblinge aus den…Mehr
Montag

Vita

Georg PETERMANN
Künstlerischer Werdegang
29.8.1961
Geboren in Düsseldorf
1980 – 1982
Fachoberschule für Gestaltung, Albrecht Dürer Schule Düsseldorf
1980 – 1981
Im Rahmen der FOS Gestaltung halbjähriges Betriebspraktikum im Studio Werner Holthaus, Studio für sensitive Fotografie
1984 – 1986
Steinmetz.- und Steinbildhauerausbildung, Bauunternehmung Schorn KG, Köln – u.a. Wiederaufbauarbeiten des Westhauses der romanischen Kirche St. Kunibert in Köln und der gotischen Choranlage der Kirche St. Andreas in Köln.
1987 – 1993
Architekturstudium an der FH Köln mit Abschluss Dipl.Ing.
1993
Mitarbeit als Steinmetz und Steinbildhauer an der Fertigung von Betonskulpturen des fränkischen Bildhauers Waldemar Kuhn für das Baptisterium der kath. Pfarrgemeinde in Goch am Niederrhein
Angestelltenverhältnis bei der Gebäudewirtschaft der Stadt Köln in der Schulsanierung
Beteiligung an künstlerischen Wettbewerben und Ausstellungen wie der „Kölner Schule für Malerei“ Bürgerhaus Stollwerk, Ateliergemeinschaft „4711“ ehemaliges Produktionsgebäude der Firma Mühlens, Expo Hannover: Gemeinschaft deutscher Forschungsgesellschaften, Darmstädter Sezession
1989
Förderpreis der ev. Kirche Köln „Gestaltung eines Hauszeichens“
1990
Ankauf Wettbewerb „Friedrich-von-Spee-Medaille“, Verein für christliche Kunst im Bistum Aachen und Erzbistum Köln
1991
Wettbewerb Albertus Magnus Statue für das erzbischhöfliche Theologenkonvikt „Collegium Albertinum“, Bonn
1992
Wettbewerb Umgestaltung Innenraum St. Pankratius 3. Preis
1993
Wettbewerb Bundesjustizministerium Berlin für die künstlerische Gestaltung Denkmal für die Ereignisse am 9. Nov, 1989 (Wiedervereinigung), Einladung Planungsphase 2
1994
Dauerausstellung Projektentwicklungsgesellschaft „Immoplan“ Köln

2004
Wettbewerb Nippes „Mal anders“, 1.Preis
2006
„Köln – Bethlehem: Kunst verbindet“. Gemeinschaftsausstellung im Atrium des historischen Rathaus Köln
Seit 2007
Mitglied des Artclub Köln
Mai 2007
Einzelausstellung Skulpturen Artclub Basement
Jan 2009
„Spur der Steine“ Einzelausstellung Goachen Artclub Passage
Aug/Sept 2010
Gruppenausstellung des Artclub in Bochum „FKT – Freies Kunstterritorium“
Nov 2010
Einzelaustellung Goachen „Spur der Steine“ Artclub Basement
Juni 2012
Einzelausstellung „Kleine Fluchten“ im Artclub Kabinett
Okt 2012
Ausstellung KfH Nierenzentrum Köln Merheim
Okt 2013
„COLOGNE – CONAKRY, Benefiz-Ausstellung für notleidende afrikanische Kinder“ im Artclub
Feb 2014
„Weltkulturerbe Karneval!? Pro & Contra“ Sonderausstellung Artclub galerie
Mai 2014
„Afghanistan, Flugnr.A1 0121“ Einzelausstellung digitaler Drucke von Luftaufnahmen Afghanistan Artclub Passage

Nov 2014
Individualmarkt Kunstmesse im Artclub Köln
Mai 2015
„The Nervous Stomach of Salvador D.“ Gemeinschaftsausstellung in der Ausstellungshalle der Alten Feuerwache, Melchiorstr. 3, Köln
Sept 2015
Einzelausstellung einer Skulptur Artclub Kabinett
Okt 2015
Gemeinschaftsausstellung im Rahmen der Permakultur in der Kolbhalle in Ehrenfeld
Juni 2016
„Artisfaction“ Gemeinschaftsausstellung Galerie A24, Atelierhaus im Technologiepark Bergisch-Gladbach
Okt 2016
„Hautnah – 12 Annäherungen“ Gemeinschaftsausstellung in der Ausstellungshalle der Alten Feuerwache, Melchiorstr. 3, Köln
Nov 2016
„Kommen Sie nach Hause“ -Beteiligung Ausstellung Steff Adams
Steinmetz, Künstler, Architekt ...
Kreativität, Spontanität, Ideenreichtum – alles Attribute, die gemeinhin dem Beamten nicht zugesprochen werden. „Beamte sind nämlich alle, die da an ihren Einheitsschreibtischen sitzen, ob sie nun vergütet oder besoldet werden, egal. Und als solche nicht vom kreativen Typus. Wobei die Frage nach dem Gegenteil von „kreativ“ gar nicht so leicht zu beantworten ist: destruktiv, langweilig, einfallslos, ausschließlich nachvollziehend ???“
Wer bei der Stadt arbeitet, weiß, dass Kreativität, Spontanität und Ideenreichtum sehr wohl Attribute sind, die helfen, ja geradezu erwartet werden. Das mag einmal anders gewesen zu sein, aber Friedrich der Große ist ja jetzt auch schon 226 Jahre tot. Und wer wie der Stadt-Intern redakteur die Möglichkeit hat, auch mal nach dem „Und sonst“ zu fragen, der erlebt immer wieder faustdicke Überraschungen, wenn es um die Frage kreativer Freizeitgestaltung geht. Von Einzelfällen kann da keine Rede sein: Wer 16 Jahre Stadt-Intern durchblättert, der wird hinterher vom „vollen Spektrum“ schwärmen.
Mit Blick auf die Kölner Durchschnittsbevölkerung überproportional vertreten sind bildende Künstler. Zum Beispiel Georg Petermann. Sein Geld verdient er als Objektbetreuer bei der Gebäudewirtschaft der Stadt Köln, zuständig für die bauliche Sanierung städtischer Schulen. Der gebürtige Düsseldorfer lernte zwischen 1984 und 1986 Steinmetz und Steinbildhauer hier in Köln bei dem Bauunternehmen Schorn, und war unter anderem an dem Wiederaufbau der romanischen Kirche St. Kunibert in Köln beteiligt. 1987 studierte er dann Architektur in Köln. Ab 1993 arbeitete er bis zu seiner Festeinstellung 1999 bei der Stadt Köln. Erstellung von Leistungsverzeichnissen, Ausschreibung, Vergabe, Kontrolle vor Ort an den Baustellen, Abrechnung – Im Schulbereich gibt es genug Arbeit für Architekten, denn es wird noch Jahre dauern bis der Sanierungsstau abgebaut ist.
Im Studium hatte er den Schwerpunkt „Entwerfen“ gewählt.
An die bildene Kunst wurde er früh über sein Elternhaus herangeführt. Schon mit 13, 14 Jahren besuchte er Ausstellungen, etwa die Köln-Düsseldorfer Kunstmesse und die Sammlung Ludwig. Der Funke sprang über – dass er Talent hatte wurde ihm auch immer wieder im Kunstunterricht attestiert. Alternative zum Kunststudium wurde die Architektur, von der er dachte, das sie ja auch mehr oder weniger Kunstsei: angewandte Kunst, Baukunst.
Bis 1995 hat Georg Petermann nicht wirklich gemalt. Typisch für Architekten konzentrierte er sich auf Freihandzeichnen. „Architekten malen nicht, sie denken bildnerisch linear, und halten ihre Ideen skizzenhaft fest.“ Seit 1995 aber malt er Bilder, sehr oft im Großformat. Zu Hause in seiner Altbauwohnung, die er sich mit zwei Musikern teilt, hat er sein eigenes Atelier, den „Matschraum“. Hier malt er meistens gegenstandslos in Öl oder Acryl. Besonders „matschig“ er wird es, wenn er Tonmodelle für seine Skulpturen anfertigt. Die Bildhauerei hat ihn nämlich nie losgelassen, auch während seines Studium nicht, als Unterricht bei dem Kölner Bildhauer John. M. Bachem auf dem Stundenplan stand.
Wie oft er in seinem Atelier vorzufinden ist hängt stark von der Auftragslage ab:
„Als mich der Städtepartnerschaftsverein Köln-Bethlehem einlud Beiträge für eine Bethlehemausstellung zu gestalten, da habe ich sogar Urlaub genommen und war Tag und Nacht im Atelier.“ Entstanden sind vier Bilder, die ganz im Sinne des aufklärerischen Humanismus das Gemeinsame von Religionen betonen. Typische „Petermänner“, denn der Kollege wirbt schon seit langen im Sinne der Aufklärung, wie sie Lessing im Theaterstück „Nathan der Weise“ ausformuliert hat, für Toleranz zwischen den Weltreligionen. Die Bethlehemausstellung mit Werken von acht städtischen Künstlerinnen und Künstlern war im August 2006 im historischen Rathaus zu bewundern. Eigendlich sollte sie anschließend in Bethlehem gezeigt werden, aber aus Transport und sicherheitsgründen konnte das bis jetzt nicht realisiert werden. „Bethlehem“ war übrigens nicht die erste Ausstellung, mit der Georg Petermann, der Mitglied der Künstlervereinigung „Artclub“ ist, Kreativität, Spontanität und Ideenreichtum bewiesen hat. Und ganz sicher auch nicht die letzte..................
J. Buttgereit in Stadt-Intern Juni/Juli 2008

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