crossart international

artexchange worldwide

-Das lebendige Ausstellungsportal für Künstler und Kunstraumbetreiber-

-Viele interessante Ausstellungen und Projekte-

-Viel beachet in den Medien (siehe Presse)-

-Gratisausstellungen durch Kunstpatenschaften

Ausführliches Konzept hier ansehen

Kontaktadresse: Peter Mück, Köln, muexx@gmx.de

Mitgliederstimmen:

"S U P E R !!! TOLLE Artikel - gratuliere zu Deinen guten P-r-e-s-s-e-kontakten! UND - HERZliches Danke für Deine viele Arbeit!SONNigE Grüße aus Österreich"

"...ein Internetportal, daß nicht nur Bilder auf Seiten zeigt und dafür Gebühren kassiert, nein, richtige Ausstellungen mit richtigen Menschen zu richtig guten Bedingungen..."

"Ein wunderbares Projekt und tolle Arbeiten. Wauuuu...!"

"Peter Mück hat mit crossart international ein Künstlernetzwerk geschaffen, welches eine große Bandbreite von Ausstellungen und Aktionen realisiert und sich dabei auch stark in sozialen und politischen Projekten engagiert. Er hat sich mit seiner langjährigen Erfahrung als Netzwerker und Ausstellungsmacher ein Know-How erarbeitet, das vor allen für Künstler wertvoll sein kann, die sich auf den Kunstmarkt positionieren möchten."

(Engelbert Schmitz, Kulturreferent, Erftkreis)

Pressestimmen:

"Eine Idee des Kölner Künstlers Peter Mück, die schnell zahlreiche Anhänger fand" (Künstlerfachzeitschrift ATELIER)

"Diese international tätige Vereinigung .... engagiert sich nicht nur im Grenzen überschreitenden Künstleraustausch, sondern auch stark im Bereich sozialer künstlerischer Projekte." (Kölner Stadt-Anzeiger)

Konzept:

Im Oktober 2009 wurde die  Internetplattform crossart mit dem Ziel zur Selbstvermarktung von Künstlern von Peter Mück gegründet. Das Künstlernetzwerk beherbergt mittlerweile rund 280 Künstler aus 7 Ländern sowie 34Kunsträume/Galerien (Stand 2016).

Crossart arbeitet wie eine Agentur, bringt Künstler und Ausstellungsorte zusammen.

Da die Anzahl der professionell arbeitenden Künstler - nicht nur in Deutschland - die Anzahl der Galerien um ein vielfaches übersteigt, kann es für die Künstler schwierig sein, an solchen Ausstellungsorten Ihre Arbeiten zu präsentieren. Oftmals bleibt da nur der Weg zur Selbstvermarktung.

Im Zeitalter eines rasanten technologischen Fortschritts und den damit verbundenen Möglichkeiten zur Kommunikation, kann der Aufwand dieser Selbstvermarktung geringer sein, wenn man die vorhandenen Möglichkeiten einer zentralen Ausstellungsvergabe mittels einer Webseite wie crossart international nutzt. Ein großes Potential bietet hier die Struktur eines sozialen Netzwerkes, welches fachlich ausgerichtet die Interessen der Mitglieder bündeln und deren Ausstellungsaktivitäten zentral organisieren kann.

Was man früher „auf dem großen Dienstweg“ regelte, etwa in Briefform, Telefongesprächen oder vielfach hin- und hergeschickten e-mails, kann heute zentral –wie auf einem schwarzen Brett- thematisiert werden. Dadurch können die Kosten gesenkt und der Aufwand reduziert werden, was ist ein wesentlicher Aspekt von crossart international ist.

Die beteiligten Kunsträume und Galerien arbeiten nach Ihren Bedingungen (Provisionen), finden aber über crossart leichter passende Künstler für ihr Ausstellungsprogramm.

Die Öffentlichkeitsarbeit der einzelnen Ausstellungen geschieht ebenfalls im großen crossart-Kontext; dadurch dass immer wieder der Name crossart international fällt, geriert er langfristig zu  einer Marke und steht für Qualität.

Mittlerweile ist dieser Effekt eingetreten, was nicht zuletzt das Presseecho mit 40 erschienenen Artikeln zeigt.

Hier die vielseitigen Angebote bei einer Mitgliedschaft von crossart international:

-mixed-Ausstellungen: Hier können einzelne Künstler unterschiedlicher Herkunft gemeinsam an einem Ort ausstellen.

-Einzelausstellungen: Von Zeit zu Zeit bietet crossart auch Einzelausstellungen (zB. in der Galerie c/o Atelier in Köln) an

-Kunstpaten: Über Kunstpatenschaften sind auch Gratissausstellungen möglich (siehe auch "Kunstpaten" in der oberen Menüleiste)

-Projekte: bundesweite und europaweite Projekte, in welchen zu aktuellen Themen gearbeitet werden kann, oftmals verbunden mit einer Wanderausstellung

-Mietgalerie: Möglichkeit zur Arbeitsplatzanmietung in einem Gemeinschaftsatelier (zB. in der Galerie c/o Atelier)

-Kunsturlaub: Möglichkeit einer Ausstellung oder eines Arbeitsaufenthaltes in Verbindung mit einem Urlaubsaufenthalt

-Kunst im Hotel: Künstler statten die Zimmer eines Hotels aus. (Erzgebirge)

-soziale Projekte: Künstler engagieren sich (zB. in der Drogenselbsthilfe Vision e.V) verbunden mit einer Ausstellung

-Skulpturengarten: (zB. in der Drogenselbsthilfe Vision e.V)

-Archivprojekt crossart a-z: Unser mobiler Archivordner, in dem jeder Künstler eine Doppelseite hat, reist in ausgewählten Ausstellungsorte quer durchs Land.

-Kunstwettbewerbe

-Kunst im öffentlichen Raum

-Künstlercoachings

-Künstlerstammtische

- Professionelle Künstlervideoerstellung in Zusammenarbeit mit dem Künstlerkanal Rheinland, Rabatt von 15% exklusiv für crossart-Mitglieder

Um die Ausstellungskosten niedrig zu halten, werden die Kunstwerke nicht versichert.

 

Alle Ausstellungen werden ca. 2 Monate vor Beginn über den crossart-Verteiler per mail ausgeschrieben.

 

Hier eine Beispielausschreibung für Kleinformate, wie sie an alle crossart-Mitglieder geschickt wird (Es werden jedoch aus Ausstellungen mit gößeren Formaten angeboten):

Liebe Kollegen,

es werden noch 10 Künstler gesucht für folgende  Ausstellung:
Bilder oder Skulpturen

crossart - mixed Würzburg
24. März bis 28. April
KunstForum / Würzburg-Grombühl


Kosten: 25 € (davon 5 € Vermittlungsgebühr an crossart)

Verkaufsprovision 20%

Bilder:
6 Bilder:
30x30cm oder 30x40cm
oder
4  Bilder:
40x40cm, 40x50cm, 40x60cm, 50x50cm

oder 2 Bilder 60/80cm

 
Skulpturen von einem Künstler:
3-5
je nach Größe bis zu 40 cm Höhe / Breite / Tiefe

In Zeitraum 17. - 19. März sollen die Werke in  Würzburg ankommen

Postzusendung (inkl. Rückporto) möglich.

Wir Würzburger übernehmen die  Organisation:
Vernissage, Pressemitteilung, Einladungen verschicken,  Aufhängen der
Bilder, Atelieraufsicht an den Öffnungtagen,  ...)

ausstellung geht bis donnerstag, 28. april, 18 uhr

midissage  ist sonntag: 10. april von 14-17 uhr

ansonsten geöffnet:
do, fr und sa  16-19 uhr,

3 weitere Einladungen für kunstinteressierte Gruppen  im privaten
Rahmen,finden außerhalb der regulären Öffnungzeiten  statt.


Hier einige Highlights der letzten Zeit:

(Alle weiteren abgelaufende Veranstaltungen hier)

DADA-NAU - Handfeste Proteste bei DADA-Ausstellung erinnerten an Cabaret Voltaire von 1916
Freitagabend,den 4.11.2016  in der Galerie Hartung, Köln.


Was war passiert?

Bevor Peter Mück mit einer Axt mehrere seiner früheren Bilder zerschlug („die Dada Bewegung wurde vor genau 100 Jahren in den Trümmern des 1.Weltkrieg gegründet um etwas komplett Neues entstehen zu lassen und gegen bestehende Hierarchien in der Kunst und der Gesellschaft zu wirken – und wo fängt man mit Veränderung an?: Am besten doch bei sich selbst“), um daraus eine neue Skulptur zu bauen, kam es zu einer vorher abgesprochenen Publikumsbeschimpfung in der Galerie. Eine solche Publikumsbeschimpfung ist ,historisch gesehen, ein Stilmittel zum Ausdruck der Ablehnung der in den 1960er Jahren vorherrschenden Theaterformen. Und so wollte auch Kwalski seine Ablehnung gegenüber in der Kunst und Gesellschaft herrschender Strukturen zum Ausdruck bringen, in dem er massiv das Publikum beschimpfte. Einige Gäste verließen währenddessen empört die Galerie, andere ließen mit Zwischenrufen ihren Unmut über Kwalskis Beschimpfungen aus und von einem weiblichen Gast wurde er sogar in den Finger gebissen, bis dieser blutete. Aber auch einer ausstellenden Künstlerin wurde es zu viel: Sie entzog ihr Werk demonstrativ der Ausstellung und verließ ebenfalls empört die Galerie.
Die Ausstellung war auch von ihren gemeinsam erstellten Werken alles andere als eine Dada-Softausstellung. In Dada-Nau ging es um die heutige Position und auch sehr unterschiedliche Interpretation jedes Künstlers und nicht um eine Kopie der damals dramatischen Zeit.

Wie schon bei der Überfallaktion im Museum Ludwig ging es den Initiatoren und Künstlern im Dada-Jubiläumsjahr also vor allem um das Wachrütteln einer verkrusteten Gesellschaft, von der einige wenige geldgierige Menschen für sich beanspruchen -vor allem für jedermann sichtbar auf dem weltweiten Kunstmarkt- die Geschicke der Menschheit durch eine sich hermetisch abschottende Vermarktungselite zu steuern. Und der Rest erstarrt in Lethargie.
Und darüber soll sich jeder mal bitte aufregen. Und nicht erst wenn der Karren gegen die Wand gefahren ist!

Wir danken allen Künstlern für eine tolle Ausstellung: Peter Mück, Rolf Hartung, TUT TUT, Regine Ermert, Manfred Fürth, Barbara Hein-Dadfar, Eleonore Hieber, Jochen Höwel, Leoni (Angelika Jäkel), Hans Kohl, Laaps Kwalsky, Helga Langhage, Kamue (Karin Mühlwitz) , Donata Reinhard

Vielen Dank an den Künstlerkanal, namentlich Horst Goetze für diesen Bericht

http://künstlerkanal.de/

Vernissage Euro-Projekt, 9.4.2016, Galerie Hartung Köln, danach Wanderausstellung. 

Im folgenden eine textliche und bildliche Dokumentation von Peter Mück, Ingo Botho Reize und Angela Bungarz:

Die Vernissage von crossart international zum Thema „Eurokrise“ lockte trotz schönem Frühlingswetter ca. 60 Gäste in die Galerie Hartung und diese wurden mit interessanten und vielfältigen Werken belohnt. An der Ausstellung haben 43 Künstler und SchülerInnen teilgenommen Jeder Beteiligte erhielt eine 100-Euronote (als Serviette, bedruckt) als Grundlage für die künstlerische Gestaltung zur Umsetzung von Gedanken, Ideen und Assoziationen zum Thema Eurokrise. Zum einen einheitlich im DIN-A4-Format und zum anderen großformatig. So sind eindrucksvolle, interessante, sehr unterschiedliche und vielfältige Werke entstanden, die bei den Besuchern großen Anklang fanden. Schon das mit 100 Euronoten, Bildern und Skulpturen bestückte Galerieschaufenster ist ein Eyecatcher und zog die Blicke der vorbei eilenden Fußgänger magisch auf sich.

In der Eröffnungsrede von Peter Mück und dem Galeristen Rolf Hartung wurden dann auch alle Beteiligten namentlich genannt. Beeindruckend neben den Werken der Künstler waren auch die Arbeiten der SchülerInnen des internationalen Gymnasiums Dialog. In den Bildern und den dazugehörigen Beschreibungen spürt man das große Engagement der SchülerInnen und KünstlerInnen. Die Arbeiten fanden großes Lob. Herr Völker, Schulleiter des Gymnasiums Dialog und die die SchülerInnen betreuende Kunstlehrerin, Frau Breininger, ließen es sich nicht nehmen, persönlich die Vernissage zu besuchen. Beim Betrachten der Werke entstand im Laufe des Abends noch die eine oder andere Diskussion zu künstlerischen Aspekten und zum Thema „Eurokrise“. Eine anregende, interessante und mehr als gelungene Ausstellungseröffnung. Eine Idee – viele Künstler – eine großartige Gemeinschaftsausstellung! Ein großer Dank auch an den Galeristen Rolf Hartung, der sich immer sehr offen auf solche Projekte einlässt. Die DIN-A4-Werke werden übrigens nach Ende der Ausstellung in einem eigens dafür angelegten Ordner zu den folgenden Vernissagen reisen: Lohmar, Duisburg, Wien und im nächsten Jahr voraussichtlich nach Bremen. Und wer weiß, was noch alles kommt...

Hier noch die Fotostrecke und mehr Infos:

http://crossart.ning.com/notes/Vernissage_EURO-PROJEKT

Bericht über die Vernissage des Manfred Lang Kunstpreises vom 15.1.16:

Etwa 30 Gäste besuchten die Vernissage des Manfred Lang Kunstpreises. Etwas weniger als auf anderen crossart-Vernissagen; die Ursache waren wohl etliche Konkurrenzveranstaltungen wie etwa die Passagen, auf denen mehrere Vernissagen im ganzen Stadtgebiet stattfanden. Trotzdem, die Gäste zeigten sich beeindruckt von Jakob Immels Werk und auch der Ordner mit den restlichen Bewerbern wurde ausgiebig gesichtet. Nach einer ausführlichen Ansprache meinerseits und des Galeristen Rolf Hartung überreichte Manfred Lang eine Siegerurkunde und das Preisgeld. Jakob Immel war sichtlich stolz. Hier die ersten Fotos; später wird es noch ein Video dazu geben.

Die Ausstellung ist noch geöffnet bis einschließlich 22.1.16, Mo.-Fr. 16-19 Uhr

Bericht über die Vernissage vom 8.1.2016 in der AtelierGalerie einseins7, Bremen:

Etwa 25 Gäste tummelten sich im relativ kleinen Kunstraum von Conny Wischhusen und sahen eine interessante Ausstellung, mit dem geheimnisvollen Thema „weniger ist auch was“. Die sorgfältig ausgesuchten Werke machten sich gut in dem kleinen, fast quadratischen Raum, der, bis auf das Fenster, an einen White Cube erinnerte.

Originalton Conny Wischhusen: „Toll, dass ihr (die Künstler) da wart und die Vernissage so bereichert habt. Es war toll euch zu treffen und mit euch zu reden. Danke für euer Vertrauen und eure Bilder! Es war eine spannende Vernissage mit vielen mir unbekannten Gästen, was ich aber sehr interessant und spannend fand! Danke an alle Gäste fürs Kommen.“

Am 22.1.2016 wird es eine Lesung Lesung mit Sabine Bomeier zum Thema: Weniger ist auch was geben.

Die Ausstellung wurde im Weserkurier ausführlich angekündigt.

Auch unser reisendes Archivprojekt crossart a-z wurde fleißig durchgeblättert.

Bericht über die Vernissage POP UP vom 29.8.2015 in der Galerie DISPLAY Köln: Circa 30 -40 Gäste verteilten sich über einen Zeitraum von 3 Stunden bei wunderschönem Sommerwetter in und vor der Galerie. Die Stimmung war sehr ausgelassen, die Kunst wurde gelobt, 1 Bild wurde verkauft und für ein weiteres gibt es eine Reservierung. Besonders schön ist es immer wieder, Künstlerkollegen, die man vorher nur vom Internet gekannt hat, mal in Echtzeit zu erleben. Vielen Dank an alle, die zu diesem tollen Abend beigetragen haben.

Bericht von Anette Lenzing über die Vernissage AFTER WORK im Mai 2015 in der Lohnhalle Zeche Concordia Oberhausen: Das war doch mal ein gelungener Auftakt für die 100. Ausstellung! Mehrere tausend Besucher waren in der Lohnhalle der Niebuhrg. Auch wenn es in der Presse angekündigt war, waren doch viele überrascht, das dort neben des am 1. Mai stattfindenden Kunsthandwerkermarkts auch eine Kunstausstellung zu sehen war. Das nennt man dann "niedrigschwelliges Angebot". Viele haben sich darauf eingelassen und sich die Exponate angesehen. Oftmals ergaben sich  Gespräche mit den anwesenden Künstlern. Viel war's, nett war's, lang war's

Bericht Vernissage aufunddavon im alten Gefängnis Freising von Gabriele Strehlau vom 9.8.2014:

Am Mittwoch ab 18:00 Uhr wurde die Ausstellung aufunddavon im alten Gefängnis in Freising eröffnet. Ca. 80 Besucher bewunderten die stimmungsvolle Ausstellung und genossen den wunderschönen Abend.  Guido Michl und Gabi Strehlau sprachen einführende Worte und Martin Oscity rundete diese durch den Vortrag eines schönen Liedes ab. Musikalisch begleitete wurden die Besucher beim Rundgang durch die sechs unterschiedlichen Kunsträume von Markus Mayer. Sowohl Münchner Merkur (Tagblatt) als auch die Süddeutsche Zeitung kamen zum Fototermin. Im Vorfeld wurde die Ausstellung von allen Regionalblättern beworben.

Eine rundum gelungene Vernissage deren Besucher glücklich und inspiriert nach hause gingen.

 

Leider haben wir bisher kein Foto auf dem alle Künstler zu sehen sind! Presse folgt!

An dieser Stelle nochmal vielen Dank an Gabriele Strehlau und Marion Birkholz für die Organisation dieser Ausstellung.

http://api.ning.com/files/Y8bD62HksPjOhI4BVSsJZmg6qi3x0tgCwvXdlxGkYKSBDfcEuhP2Qph4oDvX6ERWBa8lqf*uMFBT8PXtlW-P1ywLXaD9Clhh/k0522.jpg

Bericht über unsere Vernissage am 17.5.2014 in der Produzentengalerie Artikel 5 In Aachen:

Es war mal wieder eine gelungene Vernissage bei unserem „Auswärtsspiel“ in Aachen. Rund 30 Gäste zeigten sich trotz Fussballendspiel im TV interessiert an unserer Ausstellung. 3 kleine Werke wurden verkauft und interessante Gespräche geführt. Ich möchte noch erwähnen, dass unser Deutschlandfunk-Moderatorenteam Franz Laake und Sylvia Göldel uns mit einer zauberhaften musikalischen Lesung verwöhnten. Heute fand zudem noch eine Theaterperformance in der Galerie statt, auf der sich die Akteure von den Werken inspirieren ließen.

7.11.2013: Bericht von Gisela Neuheuser über unsere Kunstpatenausstellung (für crossart-Mitglieder gratis) Okt./Nov.2013 in Gran Canaria:

Wie schon kurz berichtet, wurden insgesamt 12 Werke aus dem Ordner verkauft und eine Auftragsarbeit erreichte schon nach wenigen Tagen Montecristo, um sie an die Auftraggeberin auszuhändigen.

Dennoch wurde auch der Kunstpatenordner mit den restlichen Arbeiten (Drucke, Fotografien) auf einem Podest nahe der Ausstellungswand zur Einsicht präsentiert.

Alle Arbeiten konnten im Vorwege der eigentlichen Ausstellung (Mittwoch, 23.10,. und Samstag, 26.10) schon im KP-Ordner von Freunden und Stammgästen der beiden Gastgeber Guy und Andreas eingesehen werden.

Hierbei wurden 11 Originalwerke verkauft bzw. bis zum Ende der Ausstellung mit einem "roten Punkt" versehen. Wie ebenfalls schon geschrieben, ist Guy Martin ein wunderbarer Galerist. Dank seines  Engagements für die Werke der Kunstpaten fanden eben schon vor der Ausstellung viele Exponate neue Besitzer.

Die Ausstellung wurde rege besucht, insbesondere am Samstag zum großen Event des 10jährigen Jubiläums von Montecristo GC. Ich weiß nicht, wie viele hunderte Gäste das Tagesprogramm (Konzerte, Ausstellungen, Modeschauen etc.) besuchten, aber auch die Ausstellungshöhle und die ausgestellten Werke der Kunstpaten erhielten viel Aufmerksamkeit. Hier konnte noch ein Exponat einer Kunstpatin verkauft werden.

Im  Crossart-Bereich Kunsturlaub erfolgt in den nächsten Tagen auch noch ein Bericht mit Impressionen.

Hier aber erst einmal bezogen auf die KPO-Ausstellung:

Mai 2013:Ausstellung "Die verborgenen Wünsche", Alte Feuerwache in Köln: In einer Woche rekordverdächtige 800 Besucher, 1 verkauftes größeres Bild, und 30(!) verkaufte kleinere Arbeiten einer Werkreihe. Das sind doch Zahlen die für sich sprechen!

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4 Arbeiten auf Prima Klima - Ausstellung verkauft --- Bericht von Organisatorin Beatrix Rey vom 1.6.2013:

Hallo, Ihr lieben prima Klima?! - Künstler!

Unsere Ausstellung in der AVG (siehe Foto: Eingangshalle der AVG) ist gestern erfolgreich zu Ende gegangen. Heute habe ich unsere Ausstellung abgebaut und habe folgende Rückmeldung bekommen: Die Ausstellungsidee, die einzelnen Arbeiten mit der Performance und dem "Baum der Wünsche" kam in genau dieser Verbindung super gut bei der AVG und den Besuchern an! Alle scheinen sehr zufrieden gewesen zu sein! Es freut mich besonders, dass der Organisator der AVG drei Arbeiten kaufen möchte: Von Sylvia Reusse, Nina Marxen und Tony Strnad. 

Somit sind schon insgesamt 4 Arbeiten verkauft, die allerdings für weitere Ausstellungen weiterhin zur Verfügung gestellt werden, so dass alles weiter geht....

Der AVG von hier aus nochmals herzlichen Dank für die schöne Ausstellungsmöglichkeit mit dem wunderbaren Buffet und der schönen Vernissage!!

Prima Klima?! wird hoffentlich weiter wandern...die "ArtsPraxis"  (Angela Polowinski, Horst Schielmann u.a.) möchte die Ausstellung nach Gelsenkirchen holen....außerdem erhoffe ich mir noch 1-2 weitere Ausstellungen.......

Viele Grüße an alle

Beatrix

Bericht vom 7.2.2013, Wien

Vernissage Vienna Travel Gallery  

Laut Feedback von crossart-Mitgliedern war es eine tolle Vernissage in Wien auf der auch zum ersten Mal das Konzept der Kunstpaten integriert wurde, das Gratisbeteiligung von Künstlern an Ausstellungen vorsieht. Dieses erfolgversprechende Konzept wird fortgeführt.

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Eröffnung des Crossart-Vision-Skulpturengartens

Bericht vom 1.6.2012

Trockenes Wetter, eine schöne Laudatio von Bürgermeisterin Elfi Scho-Antwerpes und 60-80 interessierte Besucher machten aus der heutigen Eröffnung unseres Skulpturengartens ein gelungenes Event. Gleich 3 Tageszeitunger waren vor Ort und begleiteten die Gäste bei einem Skulpturenrundgang auf dem die Künstler über ihre Skulpturen Auskunft gaben. Zudem gab es zahlreiche Nachfragen zum sozialen Charakter des Projektes. Frau Scho-Antwerpes sparte nicht mit Lob und erkannte die Tatsache, dass Künstler sich in diesem Maße engagieren in hohem Maße an. Nun werden die Skulpturen im Jahresturnus ausgetauscht; so werden auch andere interessierte crossart-Künstler die Möglichkeit bekommen auf diesem wunderschönen Gelände ihre Skulpturen und Objekte auszustellen.

 
 
Kunstwettbewerb 2012 „crossart return to sender“

Was für eine traumhafte Vernissage am Samstag in der Galerie DISPLAY in Köln! Circa 100-120 Besucher erfreuten sich an der ausgestellten Kunst des Kunstwettbewerbs „crossart return to sender“. Eröffnung wurde die Ausstellung durch die Galeriemitarbeiterin Lorena Jonas, die mich als crossart-Initiator dazu interviewte. Diese lockere Form einer Vernissage-Eröffnung werden wir in Zukunft wiederholen, weil sie gut bei den Gästen ankam. Danach die ziemlich schräge Literaturperformance von Tristan Valentin Katzenellenbogen, spontan vorgetragen ohne Textvorlage. Sehr professionell ! Die Kunst wurde in einer ausgefallenen Hängung präsentiert: Mit Klammern befestigt an Schnüren wirkte das Ganze wie ein Entwicklungsstudio, was dem Ausstellungskonzept sehr entgegen kam. Den ganzen Abend über hielten sich Gäste in dem kleinen Galerieraum auf, besahen sich die Werke, stöberten in den Präsentationsordner und erfreulicherweise wurde auch wieder Kunst verkauft. Draußen auf dem Vorplatz tummelte sich das Volk, wie man auf dem Foto ganz gut erkennen kann. Einziger Wehrmutstropfen war das Fehlen der Bezirksbürgermeisterin Scho-Antwerpes. Sie hatte sich am Morgen telefonisch angekündigt, was uns sehr freute. Aber – die Tendenz geht in die richtige Richtung: crossart wird wahrgenommen, ebenso wie die Galerie DISPLAY, mit der wir auch in 2013 weiterhin eng zusammenarbeiten werden. Auch die Presse war wieder da; ein weiterer Artikel ist im Laufe dieser Woche in der kölnischen Rundschau zu erwarten.

 

 

 

 

Bericht zur Vernissage in Wien - Vienna TRAVELGALLERY - vom 6.2.12:

Eiseskälte und ein Samstag zum Semesterferienbeginn haben die Wiener
Kunstfreunde und Kunstliebhaber nicht abhalten können die Crossart-
Künstler in der Vienna Travelgallery zu beehren. Der kleine Galerieraum
war vollkommen ausgelastet und konnte so ca. 70-90 Besucher zählen. Eine
tolle Stimmung und viel Inspiration haben den Raum belebt.
Die Eröffnungsrede und Moderation der Vernissage hat der Künstler Gerald
Grünwerth der Vienna Travelgallery übernommen, da der vorgesehene Redner
aus familiären Gründen nicht anreisen konnte.
Zum Glück aber haben es sich die anwesenden Künstler selbst toll
eingebracht und ihre Werke dem Publikum näher gebracht.
Auszug aus der Eröffnungsrede:
Die Künstler bewahren uns vor  einem verarmten mit Scheuklappen
versehenen Dasein und öffnen uns die Augen für Dinge und Ansichten, die
sich direkt vor unserer Nase befinden.
Sie tun dies indem sie das Thema ihrer Werke in ein geheimnisvolles
Licht tauchen,
einen Eifelturm in eine bonbonfarbene Landschaften stellen,
Gesichter zu steinernen Treppen erstarren lassen.
Material umarmt sich und erzeugt eine warme Menschlichkeit.
Gestisch gemalte Abstraktheit begeistert und
vielschichtige verschlungene Pfade führen in das Bild.
Explodierende Expressive Pinselstriche malen alltägliche Situationen

Die Werke sind geprägt von stiller Aufmerksamkeit für das alltägliche
Leben.
…..weil die Künstler zu sehen vermögen, dass Einfachheit sich niemals
einfach erreichen lässt.

 

 

Bericht zur Vernissage „crossart goes display“ Köln 3.12.11

ca.50-60 Gäste zeigten sich beeindruckt von der Ausstellung. Die Kunst wurde gelobt, die anwesenden Künstler freuten sich über Gespräche in angenehmer lockerer Atmosphäre. Auch das Projekt „Kunst im Schacht“ kam sehr gut an, die Insektenobjekte im Schacht passten hervorragend zum Ambiente, dies wird den Besuchern im Gedächtnis bleiben. Mit der außergewöhnlicher Celloperformance von Johannes kam unheimliche Atmosphäre auf. Es gibt einen Kaufinteressenten für ein Bild. Wir freuen uns auf den 2.Teil am 7.1.2012

Vernissage in Riedlingen vom 19.11.12

Ricki Scopes:

es war eine sehr erfolgreiche Vernissage - es waren circa 60 Besucher in der kleinen Galerie, es wurde verkauft und die Künstler  haben alle diesen Austausch genossen. Wir freuen uns alle auf das Wiedersehen an der Finissage 3 Dez  - Luna war ja nur durch ihre Werke dabei, da sie in Wien eine Ausstellung hat.  Ich danke auch alle Künstler u crossart! Zeitungsberichte u bessere Fotos werden bald hier erscheinen.

Kommentar von Peter Mück am 23. Oktober 2011 um 21:48pm Kommentar löschen

Mit dem heutigen Tag geht das Bunkerfestival in Köln mit einem Kunstmarkt zuende, zu dem ca. 100 Besucher erschienen waren. Der Sohn von Künstler Ralf Hennerici hatte den Auftrag zu zählen :-) 

Zählt man die 120-140 Besucher der Vernissage sowie ca 40 Gäste der normalen Öffnungszeiten hinzu , so kommen wir auf immerhin auf ca. 260-280 Besucher der gesamten Ausstellung. Das kann sich sehen lassen. Während der normalen Ausstellungszeit haben wir zwar nichts verkauft, dafür aber einige Arbeiten auf dem heutigen Kunstmarkt. Ein großes Lob noch einmal an alle, die bei  der Organisation dabei waren, insbesondere Barbara Wokurka, Beatrix Rey, Tony Strnad und das Team vom Kulturbunker. Auch natürlich an alle ausstellenden und darstellenden Künstler, die uns so toll auf der Vernissage untersützt haben.

Kommentar von Peter Mück am 6. Oktober 2011 um 8:16am Kommentar löschen

Bericht von der Ausstellung auf Usedom Sept.2011 (Kunsturlaub):
Die Besucher vom Kunsthaus fanden es toll soviel Vielseitigkeit von verschiedenen Künstlern vorzufinden. 
Auch das es verschiedene Techniken waren kam sehr gut an. Wir hatten viele Besucher die das positiv erwähnten. 
Auch das Sylvia vor Ort gemalt und gearbeitet hat war sehr schön.
Dadurch das wir von früh bis nachts aufhaben verläuft sich leider "der Besucher Andrang" ein wenig - gerade außerhalb der Saison - aber es kommen immer mehr Interessierte gezielt und nicht aus versehen. Besonders oft und viel sind es auch neugierige Künstler :)
Over all an Dich ein großes Danke!!!!!!
Wir sind jetzt dabei die Bilder wieder zurückzusenden, sobald das Ruckporto bei uns eingeht. Und freuen uns auf unser nächstes Projekt mit crossart!

31.8.2011

CROSSART bei IRISART Mauerbach/Wien

 

Sogar sturmartige Böen konnten diesmal wieder viele Kunstinteressierte und Freunde des K.I.K.31 in Mauerbach bei Wien nicht davon abhalten in diese außergewöhnliche Location zu pilgern.

Die Hausherrin Iris Regina Isabella Schatt-Schneider Freiherr von Stein, alias I.R.I.S., gleichzeitig Organisatorin der Kultur Initiative lud namhafte bildende Künstler, diesmal aus Deutschland und zwar Mitglieder der Künstlergruppe crossart wie Jens Hunger, Jos Meuwissen, Volker Paffenholz, Horst Schielmann, Frank Terwey und Michael Weber ein. Sie präsentierten ihre unterschiedlichsten Werke, die auf Anhieb so gut ankamen, dass der Vizebürgermeister Peter Buchner gleich der erste Bilderkäufer war. Da einige Künstler eigens zu der Vernissage angereist waren, konnten sie die authentische Erklärung gleich an den Betrachter weitergeben.

Zugleich war es ein Fest der Jubiläen. Nach den beeindruckenden Begrüßungsworten vom Leiter der Kulturvernetzung NÖ, Herrn Josef Schick (heuer 15 Jahre Kulturvernetzung NÖ) überbrachte auch der Abgeordnete zum Landtag Herr DI Willibald Eigner in Vertretung von Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll an die Veranstaltung und die Gastgeberin lobende Gratulation. Mit fachmännischen Worten zu den Werken sprach der Direktor des Landesmuseum NÖ (heuer 100 Jahre) Herr Mag. Carl Aigner.

Als Überraschung zur Veranstaltung gab es ein Jubiläumsgedicht der auch malenden als auch dichtenden Hausherrin I.R.I.S., die selbst heuer ein rundes Künstlerjubiläum feiert und Ihre Urgroßmutter vor 80 Jahren das Grundstück von Baronin Bach kaufte.

Unzählige Besucher aus Politik, Kunst, Kultur, Wirtschaft und den Medien genossen dabei den Falstaff - prämierten Wein vom Weingut Hofstetter der die Weinverkostung vornahm. Beim Buffet labten sich die Gäste bei interessanten Gesprächen bis in die späten Abendstunden.

 

Fazit: ‎4 Arbeiten verkauft, Eröffnung durch Direktor des Landesmuseums Niederösterreich, viele Promis auf Ausstellung.. super !!!

 

 

 

Bericht zu crossart mixed Hamburg, Mai 2011

 

an den Wochenenden waren pro Tag ca. 200 Personen und in der Woche zwischen 20 – 70 Personen in der Galerie. Davon ist mindestens die Hälfte Touristen. Während der Ausstellung sind 4 Objekte, nach der Ausstellung 1 Objekt und viele Kunstkarten verkauft worden.

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Die Ausstellung in der "alten Schieberkammer" vom 4.3.-6.3.2011 in Wien war ein voller Erfolg!

Nachdem am Freitag bereits die meisten Künstler, in einem recht anstrengenden Aufhängeprozess, ihre Exponate, und Gemälde positioniert und angebracht hatten, konnte am Samstag den 05.03.2011 ab 17.00 Uhr die gemeinsame Eröffnung der Ausstellung gefeiert werden. Die Künstlerin Monika Lederbauer stellte in einer kurzen und prägnanten Laudatio alle ausstellenden Künstler einzeln vor, und ging kurz auf deren künstlerische Laufbahn, und die Intensionen ihrer Kunstwerke ein. In der überaus gelungenen Zusammenstellung der Werke zum Thema
"Tiefen und Untiefen" brachte jeder Künstler seine Gedanken, Auslegungen, und Anstösse zum Thema hervorragend und einprägsam zum Ausdruck. Durch die exclusive Mischung von Grafik, Photografie, Skulpur und
Malerei, enstand ein interessanter Rundgang durch die Formen der Auseinandersetzung mit dem Thema der Ausstellung. Eine Vielzahl von Ausstellungsbesuchern hatte somit die Gelegenheit, im Gespräch mit den anwesenden Künstlern die Beiträge zu verstehen, und sich ihren eigenen, abwechslungsreichen Weg durch die "Tiefen und Untiefen" der Kunst, und dem Medium Wasser selbstständig zu nähern. Die Vernissage war eine gelungene Veranstaltung, und viele Besucher genossen den Aufenthalt bei ausführlichen Gesprächen,  gutem Wein, und Käse-Häppchen. Auch der Sonntag lockte weiterhin noch reichlich Ausstellungsbesucher, die bei den nun abwechselnd anwesenden Künstlern Gelegenheit hatten, in vertiefenden Gesprächen ihre Eindrücke der Ausstellung mit den Kunstschaffenden zu teilen. Ein nicht zu unterschätzender Aspekt war auch, der hochinteressante Austausch von Künstlern aus Deutschland und Österreich, wobei viele neue Kontakte entstanden sind. Alles in Allem war die Ausstellung "Tiefen und Untiefen" in der alten Schieberkammer in Wien eine gelungene Veranstaltung für alle, und eine überragendes Kunsterlebnis. An dieser Stelle sei nochmals vielen Dank gesagt, an alle Beteiligten, und  den Veranstaltern der Ausstellung.
THOMMY HA (ARTIST-CURATOR-MAINZ)

Es folgen ein paar Bilder.


 

 

Bericht zur Vernissage crossart mixed Nürnberg vom 22.1.11:
Eine Vernissage wie Sie sich jeder wünscht: außergewöhnliche Kunstwerke, interessante Künstler, ein zahlreiches, aufgeschlossenes und wissbegieriges Publikum … eine Galerie zum Wohlfühlen und Wiederkommen.

Die Südstadt.Galerie startete mit dieser Ausstellung – 9Künstler/1Galerie – ein Konzept, dass von Peter Mück aus Köln iniziert wurde. CrossArt – sich kreuzende Kunst. Bei diesem Ausstellungskonzept handelt es sich um städteübergreifende Wechselausstellungen, die es den Künstlern ermöglicht, an vielen attraktiven Orten ihre Werke zu präsentieren.

Näheres in der Südstadt.Galerie, Holzgartenstraße 45. Geöffnet Dienstag, Mittwoch und Donnerstag von 15 bis 20 Uhr. Gruppen auch gerne nach tel. Vereinbarung.

 

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Liebe Kolleginnen und Kollegen,

hier der heiß ersehnte Bericht zu den Vernissagen in Köln und Wien,
sowie das Video:

Crossart Köln-Wien: Bericht zu den beiden crossart-Vernissagen, die am 15.1.2011 parallel in Köln und Wien stattfanden:
Köln: 40 – 50 Gäste besuchten die Vernissage und zeigten sich durchweg interessiert an der ausgestellten Kunst, dem Konzept und der dargebotenen Lesung und Performance. Die Ausstellung der österreichischen Künstler, die aus verschiedenen Gegenden des Landes kommen, wurde gelobt, einziger Wermutstropfen: diesmal konnte niemand von Ihnen persönlich auf der Vernissage erscheinen. Dafür war die gesamte Kölner Mannschaft erschienen und diskutierte lebhaft über die Kunst. Ich selbst brachte einigen interessierten Gästen die Werke nahe, soweit es mir möglich war. Darunter waren auch wieder ein paar Gäste, die spontan hereingekommen waren, als sie an der Galerie vorbeikamen. 2 von Ihnen nahmen sich wirklich sehr viel Zeit, ihnen musste ich auf englisch einige der ausgestellten Werke erklären. Gegen 20 Uhr eröffnete ich die Ausstellung offiziell und gab dann gleich weiter an Chrizz B. Reuer, der eine Lesung (auch mit Wiener Texten) zum Besten gab. Anschließend performte er ein Heavy – Metal – Gedicht und gab den „IRONy Fighter“. Eine wirklich sehr sehenswerte Show die das Publikum mit einbezog, welches sich freudig darauf einließ. Ein paar Gäste trugen sich in den e-mail-Verteiler ein und wollen wieder kommen. Bis jetzt ist eine Arbeit verkauft worden, alles in allem steht also auch diese Ausstellung wieder unter einem guten Stern.
Wien: Gegen 21.30 Uhr telefonierte ich mit meinem Kölner Kollegen Bernd Müller, der die Kölner Arbeiten nach Wien gebracht und mit aufgehängt hat. Er berichtete von einer „brechend vollen“ Vernissage und einer „tollen Ausstellung“. Die Kollegen von der Vienna Travel Gallery würden sehr professionell arbeiten und hätten eine tolle Eröffnung organisiert. Bernd Müller wurde von einem Internet – Radio – Sender interviewt, ich werde mich bemühen den Livestream zu bekommen.



Der Originalbericht von Gerald Grünwert, Vienna Travel Gallery:

Die Moderation der Eröffnung wurde geleitet von Gerald Grünwerth. Die
Vernissage begann mit einem informellen Teil, der untypisch für bildende
Künstler in schlechtem aber romatischem Kerzenlicht begann. In diesem
Umfeld erfeute der Künstler und Musiker Siegbert Bacher das Publikum mit
seinen schon fast esoterischen Klängen.
Nach dieser Darbietung ging bei der offiziellen Eröffnungsrede das Licht
langsam an und die Werke der Kölner Künstler wurden sichtbar. Nach
Begrüßung unsrer Gäste:
10 Kölner Künstler, dem Musiker, der Multikünstlerin I.R.I.S und dem
Internetradio OKITALK, übernahm Bernd Müller, der für die Kunst reale
körperliche Strapazen durch die Anreise auf sich genommen hat, das Wort.
Er stellte die Kölner Künstler in professioneller Weise und
unterhaltsamer Art den Besucher vor. Auf jeden Künstler und seine
spezifischen Malweise und Kunstbotschaften wurde eingegangen. Zum
Abschluss hielt Iris regina Isabell Schatt-Schneider Freiherr von Stein
noch eine Lesung aus ihrem Buch und mit dem Hinweis auf die Skulptur PAN
und dem Weingedicht von IRIS wurde auf das Bufett geleitet. Bei
Geplauder mit dem anwesenden Künstler aus Köln, Interviews durch das
Radio und von mir gehörter Begeisterung beim Betrachten der Bilder ging
der Abend dann auch irgendwann zu Ende. Impulse in der zeitgenössischen
Kunst im Herzschlag der beiden Städte Köln und Wien waren zu hören.

Das Video:
http://crossart.ning.com/video/crossart-koeln-wien

 

Abschlussbericht zur Ausstellung: crossART würzburg-düsseldorf
insgesamt etwa 70 besucher durch vernissage, drei zusätzlichen einladungen zum kunstgespräch,
wo ich ein objekt oder bild von jedem vorgestellt habe.
workshopbesuchern
gästen aus dem indischen restaurant und passanten,
wo die ausstellung auch noch integriert war.
aber was dort ablief, weiß ich nicht genau,
denn die haben ja immer gäste.

verkauft wurden zwei werke.

interesse besteht an weiteren, aber was heißt das schon.

immerhin habe ich gut die flyer und visitenkarten aller künstler verteilt
(auch noch in würzburg ausgelegt)
mit dem hinweis,
dass man auch direkt bei den künstlern kaufen kann.

feste mitgeholfen hatte marlies, danke an dich.
von Martina Jäger


Abschlussbericht zur Ausstellung der Preisträger des 1. crossart - Kunstwettbewerbs:

ca. 100 Gäste besuchten die Ausstellung der Preisträger des 1. crossart - Kunstwettbewerbs und waren sehr angetan von Kunst und Konzept. Einige trugen sich in die e-mail-Listen ein, so wird unser Verteiler stetig größer. Auch auf dieser Ausstellung wurde wieder verkauft (eine 3er Serie). Der Erfolg gibt uns also weiterhin recht. Dass auch die Kulturpolitik sich so langsam für crossart interessiert (Kulturreferent des Erftkreises), ist auch unserer nachhaltigen Öffentlichkeitsarbeit zu verdanken und wird crossart noch mehr in den Focus der Öffentlichkeit bringen.

Zuletzt aktualisiert von Peter Mück Vor 2 Minuten.

Zuletzt aktualisiert von Peter Mück Mrz 20.

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