crossart international

artexchange worldwide

Ukraine, Syrien, Irak, Afghanistan und viele andere Konfliktherde in dieser Welt - selten war das Kriegsszenario so akut wie zur Zeit. Aber auch im Innern der Menschen und auch im direkten Umfeld mit anderen in der Gesellschaft toben die Kriege. Ob beim Autofahren oder in den sozialen Netzwerken überall wird gepöbelt und getreten. Wie kann die Balance zwischen Krieg und Frieden wieder hergestellt werden? Wann „kippt“ die Situation, so dass das Pendel wieder in die andere Richtung ausschlägt. In dieser Doppelausstellung zeigen 2 Künstler des Künstlernetzwerkes crossart international, wie schmal der Grat zwischen Krieg und Frieden sein kann. Dabei stehen ihre Werke in dem schlichten, puristischen Ausstellungsraum einseins7 architektonisch und inhaltlich direkt in Konkurrenz zueinander. Sie belauern sich gegenseitig in einer (noch) friedlichen Konstellation, wobei der Besucher jederzeit mit dem Ausbruch eines Krieges rechnet.

Gesucht werden 2 Künstler mit Werken deren Ausdruckssprache und/oder Inhalt konträr zu einander stehen.Dabei sind nur Wandwerke zugelassen.Das Hauptaugenmerk soll die klare Sprache der Werke sein, der man dann genau die „Gegenposition“ des anderen vorhalten kann, um so die nötige Spannung zu erzeugen. Die Künstler können sich mit bereits fertigen Werken bewerben oder Entwürfe einreichen (bitte anhand fertiger Bilder, die Machart der späteren Werke illustrieren).

Zuletzt aktualisiert von Peter Mück 9. Nov 2016.

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