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Event-Details

DIALOGE

Zeit: 2. Dezember 2017 von 19:00 bis 4. Januar 2018 um 19:00
Standort: Galerie Rolf Hartung Köln
Straße: Mühlenbach 18
Stadt/Ort: 50676 Köln
Event-Typ: kunstausstellung
Organisiert von: Peter Mück
Neueste Aktivitäten: Vor 7 Stunden

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Event-Beschreibung



 
In dieser gemischten Gruppenausstellung des Künstlernetzwerkes crossart international trifft das Zwei- auf das Dreidimensionale.
 Die Malerei und Fotografie ist im Dialog mit der Skulptur / Objektkunst.
In der ersten Bewerbungsphase werden Bildhauer und Objektkünstler dazu aufgerufen, sich für diese Ausstellung zu bewerben.
Es ist Platz für:
3 - 4 Bildhauer und Objektkünstler mit 2-3 Werken max. 40/40/100 cm. Sockel in begrenzter Anzahl vorhanden. (Am besten mitbringen)
Nach dieser ersten Bewerbungsphase, also nachdem die Bildhauer/Objektkünstler ausgewählt worden sind, beginnt die zweite Bewerbungsphase, in der sich Maler und Fotografen bewerben können, die sich auf die Skulpturen und Objekte beziehen. Dies kann in thematischer oder ästhetischer Hinsicht sein.
Es sollen thematische, farbliche, formelle oder sinnliche Ansätze aufgegriffen werden und ein Dialog zwischen den Werken entstehen.
Entscheidungskriterien der Jury, Peter Mück und Rolf Hartung, sind die  Intensität dieses experimentellen Dialoges.
Wird ein Element aufgenommen und weiterentwickelt ?  Wo sind die Grenzen des Zweidimensionalen? Wo schafft es das Bild eine Spannung in diesem Dialog aufzubauen? Wo wird etwas reduziert oder weitererzählt ? Wie wird die konkret , greifbare Form aufgegriffen und im Bild durch die Illusion sogar übertroffen ?
Eine große Herausforderung.

Ihr könnt Euch mit bestehenden Werken bewerben oder extra für diese Ausstellung Werke anfertigen. (und hier vorher Skizzen einreichen)
Es ist Platz für:
6-7 Maler/Fotografen mit je 2 Werken mind.30/40 max.60/80 oder 1 Werk max. 100/150
Auf welches Werk Ihr Euch dabei bezieht, ist Euch freigestellt und muss in der Bewerbung aber benannt werden. Wir stellen uns diesem spannenden Ausstellungsexperiment und sehen was geschieht.

1.Bewerbungsphase für Bildhauer: ab sofort bis 17.8.2017

2.Bewerbungsphase für Maler Fotografen: ab 20.8. bis 15.10.2017


Kosten pro Künstler: 20 €, davon gehen 5€ Vermittlungsgebühr pro Künstler an crossart.
Der Rest geht an die Galerie. U.a. wird die Vernissage damit finanziert.
Bei Verkauf: Galerieprovision 30%

Mehr Info über den Ausstellungsort hier

Bitte im Kommentarfeld unten bewerben, vorher auf teilnehmen klicken. Dazu müsst Ihr eingeloggt sein.Bitte keine Bilder hier einfügen, sondern evtl. auf Bildnamen verweisen (oder einen Link einstellen), die Ihr auf der crossart-Seite habt,oder auf Eure Webseite. Bitte auch dabeischreiben, ob Ihr zur Vernissage kommt oder Postzusendung (max 2 Künstler) in Anspruch nehmen wollt..

Damit unsere Galeristen besser die Bilder auswählen können, ist es nötig in der Bildbeschreibung diese Details anzugeben:
1.Name des Bildes
2.Größe des Bildes
3.Technik
Die Aussteller werden HIER auf dieser Seite kurz nach Bewerbungsschluss bekanntgegeben.

Bitte beachten: Maximale Menge der Bilder auf Eurer crossart-Seite: 25 !

Hier die Objektauswahler der Bildhauer:

http://crossart.ning.com/notes/Objektauswahl_Ausstellung_Dialoge

Kommentarwand

Kommentar

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Kommentiert von Torsten Wolber am Sonntag

Klasse Projekt.

Wäre gerne mit meinem Bild "Lose" ( Öl, 100x50 ) dabei, zu dem mich die Skulptur von Georg Petermann : Kopf Omo valley  inspiriert hat.

Lose

Und käme natürlich auch zur Vernissage, klaro.

Kommentiert von Lene Enghusen am Sonntag

Ich möchte mich für einen Dialog mit Jochen Höwel und sein Werk „gebeugt-aber-nicht-gebogen“ bewerben:

Auch in dieser Skulptur findet eine künstleriche sichere Ausgewogenheit statt. Die Schlichtheit der Formgebung erzählt eine Geschichte von der Balance zwischen gebeugt zu sein aber sich nicht biegen zu lassen – eine Geschichte die man in viele Richtungen deuten kann.

In meinen 2 Werken „Technique meets Natur I+II“ (40 x 30 cm) ist auch eine Schlichtheit in der Formgebung zu sehen, die eine Geschichte der Begegnung von Technik und Natur erzählt. Auch diese Geschichte kann in viele Richtungen gedeutet werden.

Zusammen gehen die Werke von Jochen und mir in einem Dialog über das Labyrinth des Lebens, das nicht immer einfach ist, aber auch Hoffnung und Freude in sich trägt.

 

Ich würde mich freuen in Dialog mit Jochen zu gehen.

Ich kann bei der Vernissage teilnehmen.

Ich helfe auch gerne bei der Hängung.

 

Meine Werke sind zu sehen auf meiner Homepage:

http://www.lene-enghusen.com/ca3

Kommentiert von Thomas Zydek am Sonntag

Hallo Zusammen,

hiermit möchte ich mich gerne für Eure Ausstellung DIALOGE bewerben und zwar mit dem Bild:

RUBY 632.01.3
ca. 30 x 30 cm • Digitaler Fotodruck, kaschiert auf AluDibond

Beziehen soll sich das Bild auf die Skulptur "Gipfel" von Gabriele D.R. Guenther.

Ich würde dann auch zur Vernissage kommen.... :-)

Viele Grüße
Thomas

thomas-zydek.de
mail@thomas-zydek.de

Kommentiert von Lene Enghusen am Samstag

Hallo,

ich beziehe mich nochmals auf meine Bewerbung in Dialog mit Sascha Bayers Werk Multicultural Head:

Da die angegebene Werke beide die Grösse von 100 x 70 cm hat, kann ich mich nur mit einem Bild bewerben, deshalb setze ich meine Bewerbung nochmals ein mit korrigiertem Hinweis zu der Bildquelle:

 

Bei Sascha Bayers Werk Multicultural Head ist der Mensch ohne Voraussetzungen und Vorurteile vertreten und erzählt ohne Worte eine Geschichte. Die Autorität des Materials wird durch die Biegungen reduziert und gibt so in einer subjektive Stellungsnahme Raum für die freie Deutung bzw. Geschichte.                              

In mein übermaltes Fotos aus Namibia "Kolmanskop" ist der Mensch nicht vertreten. Die Morbidität im Foto wird eher zu einer Erzählung von Vergänglichkeit und appelliert so zu einer Geschichte. Durch die Übermalung ist die Autorität des Fotos reduziert und eine subjektive Stellungsnahme kann stattfinden und Raum für eine freie Deutung bzw. Geschichte geben.                                                            

In einer Dialog miteinander stimulieren die Werke so zur Fantasie des Betrachters und erzeugt einer Balance zwischen Gegenständlichkeit und Abstraktion. Auch die schwarze Farben in Saschas Werk und die Farben in meiner Übermalung fordern zu Dialog aus und appelliert gleichseitig zur Fantasie des Betrachters.

Ich würde mich freuen teilzunehmen und mit Sacha in Dialog zu gehen. Zur Vernissage kann ich dabei sein.

 

Das Werk bei Crossart:

http://crossart.ning.com/photo/albums/kolmanskop-namibia

Das Werk auf meine Homepage ( das erste Foto in der Kategorie Übermalte Fotos):

http://www.lene-enghusen.com/overpainted-photos 

 

Series: Kolmanskop (Namibia)

2008/2017

100 x 70 cm

Mit Acryl übermaltes Foto

 

Kommentiert von Peter Mück am Samstag

Ich bewerbe mich mit einem 2. Werk, dass an der Grenze zwischen Skulptur und Bild verortet ist und beziehe mich dabei auf Sascha Bayers Drahtskulptur. Die Linienführung und Scharfkantigkeit des Drahtes wecken Assoziationen zu meinen gescratchten Werk, das zudem thermisch verformt ist.

http://crossart.ning.com/photo/warped-thing?context=latest

Kommentar von Krystiane Vajda am 13. Oktober 2017 um 10:31am

Hallo Peter, hallo Rolf,

Ich möchte mich mit meiner Arbeit "der rosa Klang der Wellen" , 145 x 100 cm auf Papier, zu sehen auf meiner crossart Seite, um die Teilnahme an der Dialoge Ausstellung bewerben.

http://crossart.ning.com/photo/o-t-252?context=album&albumId=41...

Ich trete mit meinen Arbeit in Dialog zu den Arbeiten von KorneliaKirschnerLiss,_Es entsteht ein poetisches Zwiegespräch zwischen den Wellen aus hartem Stahl und den Wellen in zarten Weiß und Rosa. Gemeinsam ist ihnen die Dynamik.__Ich kann mein Bild selber hängen und auch zur Ausstellung kommen._Liebe Grüße,_Krystiane

Kommentar von Susanne Haun am 10. Oktober 2017 um 10:47am

Hallo, guten Morgen,

ich möchte mich im Dialog mit Bettina Ballendats little grandma mit meiner Zeichnung Mutter und Kind, 32 x 22 cm, gerahmt mit weißer Holzleiste, Passepartout in der Größe 40 x 50 cm, Tusche auf Aquarellkarton bewerben. So wie Bettina sich skulpturell mit der Beziehung der little grandma auseinandersetzt habe ich mich auf dieser Zeichnung mit der Beziehung von Mutter und ihrem kleinen Kind auseinadergesetzt:

http://crossart.ning.com/photo/mutter-und-kind-32-x-22-cm-tusche-au...

Außerdem möchte ich mit der Zeichnung Der Pechsee des Teufels, 25 x 25 cm, gerahmt mit weißer Holzleiste, Passepartout in der Größe 40 x 40 cm, Tusche auf Aquarellkarton, in Dialog mit Gabriele D.R. Guenthers Gipfel gehen. Gabriele und ich haben zusammen in ihrem Atelier gearbeitet und dabei ist die Idee des Pechsees des Teufels entstanden, Gabrieles Arbeit erinnerte mich einfach sehr an den Dreizack des Teufels.

http://crossart.ning.com/photo/1-der-pechsee-des-teufels-25-x-25-cm...

Beide Arbeiten sind hier bei crossart als meine beiden neusten Fotos zu finden.

Ich kann leider nicht zur Vernissage kommen, meine Arbeiten würde Gabriele mitnehmen oder ich sende sie per Post.

Viele Grüße von Susanne

 

Kommentar von Karin Mühlwitz (kamú) am 4. Oktober 2017 um 8:49pm

Hallo Peter, hallo Rolf

nun richtig......

Ich sehe meine Arbeit „Geborgen“ (gerahmt 50 x 60 cm) im Dialog mit Bettina Ballendats „Little Grandma“. Beide stellen die Geborgenheit eines Heranwachsenden zu einem reiferen Menschen dar.

Meine Arbeit „…gefunden“ (gerahmt 50 x 60 cm)  erklimmt den „Gipfel“ von Gabriele Günther.

Die Arbeit „Urknall“ (100 x 150 cm) kommuniziert mit der Skulptur „Wiederbelebung“ von Gabriele Günther.

Meine Bilder sind unter dem folgenden Link zu finden.

https://crossart.ning.com/photo/albums/dialog-ausstellung

Ganz liebe Grüße

Karin

Kommentar von LEONI A. Jäkel am 3. Oktober 2017 um 4:06pm

Hallo Peter, hallo Rolf,
meine beiden Arbeiten, mit denen ich gerne bei der Ausstellung Dialoge teilnehmen möchte, beziehen sich auf die Skulptur "Odyssee" von Rolf Hartung! Sie hat mich inspiriert, mich noch einmal intensiv mit Homers Sage zu beschäftigen, nicht nur künstlerisch, sondern auch philosophisch. Ich stellte mir vor, Rolfs Skulptur sei Odysseus: Seine Heimreise/Lebensreise (wie ins Leben geworfen) dient als symbolischer Zugang zur eigenen Identität. Auf dieser Heimreise/Lebensreise muss der Mensch sich selbst erkennen lernen (siehe Bild 1) Gnothi Eaton, seine Schwächen erkennen und nur mit der Erkenntnis seiner Fehler kann er Herrscher über sein eigenes Schicksal werden. Er will/muß seine unsterbliche Seele wiederfinden. Bild 2 (Coming Home) knüpft ganz konkret bei Rolfs Skulptur an: Den Held erwartet zu Hause sehr viel Ärger ..., daher eine sehr wilde, dramatische Meeresszene aus der Perspektive des Seefahrers gesehen. Beide Arbeiten befinden sich hier im Album: Odyssee!

http://crossart.ning.com/photo/albums/odysee

Ich kann meine Arbeiten in die Galerie bringen und auch bei der Vernissage dabei sein.

LG LEONI A. Jäkel

Kommentar von Franzi Mirzababai am 3. Oktober 2017 um 12:21pm

Hallo Peter,

gerne möchte ich mich für die Ausstellung Dialoge mit meinem Bild “Ausschau“ bewerben. Es ist Naturmaterial auf Holz, 40cm x 40cm, zu sehen auf meiner Seite:

http://crossart.ning.com/photo/o-t-605?context=user

Ich beziehe mich sowohl auf die Bronze von Sonja Zeltner- Müller, als auch auf die Skulptur von Manfred Fürth.

Das Projekt Dialoge finde ich sehr spannend und würde mich freuen, daran teil zu nehmen. Ich kann bei der Vernissage anwesend sein.

Liebe Grüße, Franzi

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